Und stellt euch nicht dieser Welt gleich

Print Friendly, PDF & Email

Andacht zu Römer 12,2
Und stellt euch nicht dieser Welt gleich,
sondern ändert euch
durch Erneuerung eures Sinnes,
damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist,
nämlich das Gute und Wohlgefällige
und Vollkommene.           Luth. 1984

Ich habe die Zeilen vergrößert (auf DIN A4) und die einzelnen Zeilen ausgeschnitten. Nacheinander habe ich die Zeilen der Gruppe vorgelegt:

VerheissungenUnd stellt euch nicht dieser Welt gleich,
==> Was heißt das?
==> Wie sollen wir denn sein?
sondern ändert euch
==> Ändern? Was? Wie?
durch Erneuerung eures Sinnes,
==> Sinnes ==> Gesinnung ==> Was ist das? Beschreibung? Wozu?
damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist,
==> Wir müssen prüfen! Keiner nimmt uns aus der Verantwortung!
==> Doch was ist Gottes Wille? Woran erkenne ich ihn?
nämlich das Gute und Wohlgefällige
==> Aha, das Gute und was wohl tut. ==> z. B.: ?
==> Gebetstext: Verheißungen
und Vollkommene.
==> Ungeteilt, mit ganzem Herzen!
==> Keine Halbherzigkeit!

ⓒ Ulrich Bohlken | 2006