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	<title>Bescheidenheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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	<description>Materialsammlung für die christliche Jugendarbeit</description>
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	<title>Bescheidenheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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		<title>Klopapier</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/klopapier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 14:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Spiel entlockt jede Menge Fakten. Es empfiehlt sich, dieses Spiel gleich am Anfang eines Kennlenlernabend zu spielen DENN: Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Spiel entlockt jede Menge Fakten.</b></p>
<p>Es empfiehlt sich, dieses Spiel gleich am Anfang eines Kennlenlernabend zu spielen DENN:<br />
Die Gruppenleitung tritt vor die Gruppe und tut so, als ob die nun folgende Erklärung noch gar nicht zum Kennenlernabend gehört, sondern noch eine organisatorische Ansage zur Fahrt ist.<br />
<em>&#8220;Liebe Leute, als wir heute anreisten, mussten wir leider feststellen, dass das Klopapier in diesem Haus leider nicht ausreicht! Wir haben nur noch diese eine Klopapierrolle!<br />
</em><em>Da wir aber erst morgen Nachmittag wieder einkaufen fahren, muss sich nun jede:r soviel Klopapier abreissen, wie er oder sie meint, bis morgen Mittag zu verbrauchen (Zeiträume können angepasst werden).<br />
Achtet bitte darauf, das alle etwas ab bekommen, denn sonst wird das sehr unangenehm!&#8221;</em></p>
<p>Mit diesen Worten wird die Rolle in die Runde gegeben.</p>
<p>Anschließend wird das &#8220;Geheimnis&#8221; gelüftet.</p>
<p><em>&#8220;Entwarnung! Es gibt natürlich genug Klopapier! Aber ich bitte nun jede:n von euch, uns pro Blatt das er oder sie sich abgerissen hat, was von sich zu erzählen.&#8221;</em></p>
<p>(hier kann man, wenn z.B. die Gruppe zu groß ist, variieren: jede/r muss pro 2 Blätter etwas erzählen, oder es werden Kleingruppen gebildet, in denen sich die Teilnehmerinnen austauschen.)</p>
<p align="right"><small>Ulli | 28.02.2008</small></p>
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		<title>Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/ist-die-hoelle-exotherm-gibt-waerme-ab-oder-endotherm-absorbiert-waerme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 18:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).Die Antwort eines Studenten war so &#8220;tief schürfend&#8221;,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).<br>Die Antwort eines Studenten war so &#8220;tief schürfend&#8221;, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.</p>



<p><strong>Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?</strong><br>Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:<br><br>Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.<br>Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.</p>



<p>Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.</p>



<p>1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.</p>



<p>2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.</p>



<p>Welche der Möglichkeiten ist es nun?</p>



<p>Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat &#8211; nämlich, dass &#8220;es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe&#8221; &#8211; sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.</p>



<p>Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.<br>Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist &#8230; womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist &#8211; was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit &#8220;Oh mein Gott&#8221; geschrien hat.</p>



<p>Dieser Student erhielt als einziger eine Eins.</p>
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		<title>Die Macht des Geldes</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/die-macht-des-geldes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 21:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein reicher Mann dachte auch im Sterben immer nur an das, woran er sein Lebtag lang gedacht hatte: an sein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein reicher Mann dachte auch im Sterben immer nur an das, woran er sein Lebtag lang gedacht hatte: an sein Geld. Seiner Magd trug er in den letzten Lebenszügen noch auf einen großen Beutel mit Geld in den Sarg zu legen. Dann starb er.</p>



<p>Im Himmel angekommen, sah er einen Tisch mit feinsten Speisen. Er fragte: „Sag, was kostet so ein Lachsbrot?“ &#8211; „Eine Kopeke“ &#8211; war die Antwort. „Und diese Sardine?“ „Auch eine Kopeke.“ „Und sag, was kostet denn diese herrliche Pastete?“ – „ Alles nur eine Kopeke.“</p>



<p>Der Reiche schmunzelte und dachte bei sich: Billig &#8211; alles herrlich billig und wählte eine ganze Platte mit den erlesensten Speisen aus. Als er mit einem Goldstück bezahlen wollte, nahm der Verkäufer die Münze nicht an, sondern schüttelte bedauernd mit dem Kopf.</p>



<p>Er sprach: „Mensch Alter, du hast in deinem Leben nichts gelernt!“ Da fragte der Reiche: „Was denn, ist mein Geld nicht gut genug?“ „Tut mir leid“, bekam er zur Antwort, &#8211; „wir nehmen hier nur Geld und Gut, was mit anderen geteilt wurde.“</p>



<p class="has-text-align-right"><small>Eine alte russische Legende&nbsp;|&nbsp;02.11.2008</small></p>
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		<title>Das wunderbare Mädchen &#8230;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/das-wunderbare-maedchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 16:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; und die Einsamkeit der Nummer eins Schwester Teresa hatte bei einem Aufenthalt in Kenia diese Geschichte gehört: Bei einem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8230; und die Einsamkeit der Nummer eins</strong></p>



<p>Schwester Teresa hatte bei einem Aufenthalt in Kenia diese Geschichte gehört:</p>



<p>Bei einem landesweiten Sportfest der Gymnasien Kenias fand auch ein Langstreckenlauf für Mädchen statt. Schon nach wenigen Runden zeichnete sich ab, dass eines der Mädchen unvergleichlich viel schneller war als die Vertreterinnen der anderen Schulen. Leichtfüßig und kraftvoll lief sie den anderen auf und davon.<br>Die Sportlehrer und Trainer wurden mit jedem Zwischenergebnis aufgeregter. Würde dieses unbekannte Mädchen den Landesrekord überbieten? War dies der Beginn der Karriere eines neuen »Shooting Stars«?<br>Als die letzte Runde eingeläutet wurde, blickte das junge Mädchen sich um und stellte fest, dass ihre Kameradinnen ganz weit zurücklagen. Statt zum Endspurt anzusetzen, begann sie auf einmal zu trödeln. Immer langsamer wurden ihre Schritte, der Abstand zu den anderen Läuferninnen schrumpfte von Sekunde zu Sekunde. »Lauf, Mädchen!«, schrien die Trainer, »lauf!« Aber sie ließ sich von der nächsten Läuferin einholen, lächelte sie an, und auch diese verlangsamte ihr Tempo. Und so kam es schließlich, dass am Ende die ganze Mädchengruppe gemeinsam die Ziellinie überquerte.<br>Die Trainer waren außer sich. »Bist du krank?«, fragten sie. »Nein«, sagte das Mädchen. »Hattest du Muskelkrämpfe?« »Nein.« »Du hättest einen neuen Landesrekord erringen können! Du hast das Zeug zu einer ganz großen Karriere! Warum hast du deinen Sieg verschenkt?« »Es war so langweilig da vorne«, sagte das Mädchen. »Es macht viel mehr Spaß, gemeinsam mit den anderen zu laufen.«<br>Da waren die Trainer sprachlos.</p>



<p>Die Geschichte von dem kenianischen Mädchen erscheint fast unglaublich, denn sie geht gegen alles, was uns als das einzig Richtige präsentiert wird. Wer das Zeug hat, die Nummer eins zu sein, soll mit aller Kraft danach streben! Wer seine Haut nicht möglichst Gewinn bringend zu Markte trägt, gilt als töricht. Und wer nicht die nötige Härte gegen die Konkurrenz besitzt, ist eben kein richtiger Siegertyp.<br>Überall werden wir auf diese Maxime getrimmt.<br>Die Medien sind ständig auf der Suche nach dem neuen »Supertalent«, nach dem »neuen Gesicht«, nach dem »Megastar«.<br>Die Schulen schauen nur auf die Leistung, und im Sport gilt nur noch: schneller, höher, weiter, besser!</p>



<p>Dabei sein ist alles, das war das Motto der Olympischen Spiele. Das junge Mädchen aus Kenia hat es instinktiv beherzigt. Sie hatte ihre Begabung demonstriert, aber die Gemeinschaft mit den Kameradinnen war ihr wichtiger als ein überlegener Sieg.</p>



<p>Das Mädchen aus Kenia ahnte, wie einsam und kalt es wird, wenn man allein ganz oben steht. Das diese Vormachtstellung teuer bezahlt werden muss, nämlich mit dem Verlust an Gemeinschaft, Nähe und Freundschaft.<br>Wettbewerb ist nur eine Seite. Genauso wichtig sind Kooperation und Mitgefühl.</p>



<p style="text-align:right"><small>Geiko Müller-Fahrenholz&nbsp;|&nbsp;11.09.2006</small></p>
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		<title>Beten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 16:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beten]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bat Gott um Stärke, aber er machte mich schwach, damit ich Bescheidenheit und Demut lernte. Ich erhielt nichts von...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ich bat Gott um Stärke,<br>
aber er machte mich schwach,<br>
damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.</strong><strong>
</strong></p>



<p><strong>Ich erhielt nichts von dem,<br>
was ich erbat &#8211; aber alles,<br>
was gut für mich war.</strong>
</p>



<p style="text-align:right"><small>3. Text zur Losung vom 6. August 2003&nbsp;|&nbsp;06.08.2003</small></p>
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