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	<title>Gesellschaft &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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		<title>Die Zukunft gehört der Jugend?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 08:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,es “Danke” und “Happy End” nennt,schließen wir Jugendheime,bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,Kamera-überwachte Schulenkümmern...]]></description>
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<p>In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,<br>es “Danke” und “Happy End” nennt,<br>schließen wir Jugendheime,<br>bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,<br>Kamera-überwachte Schulen<br>kümmern uns um gerade Zähne, damit alle gleich aussehen.<br><span id="more-53492"></span></p>



<p>Und wir empfehlen werdenden Müttern<br>die Einnahme einer unscheinbaren Pille,<br>wenn die pränatale Untersuchung meint,<br>dass das Ungeborene eventuell nicht der aktuellen gesellschaftlichen Norm entsprechen könnte.</p>



<p><em>Bedenken Sie die familiäre Belastung, mit einem behinderten Kind,<br>ihr Leben wird nicht mehr sein, was es war.</em></p>



<p>Und wenn wir sie nicht wegmachen lassen,<br>dann lassen wir den Staat unsere Kinder<br>ganztags betreuen,<br>was wir ganztags bereuen.</p>



<p>Statt darauf zu bestehen,<br>mehr Zeit für unsere Kinder haben zu können,<br>akzeptieren wir die Tatsache,<br>dass ein Gehalt nicht ausreicht,<br>um eine Familie zu ernähren,<br>und schicken die, die wir zu uns eingeladen haben,<br>gleich wieder fort.</p>



<p>Früherziehung heißt das.<br>Von Profis.<br>Nicht von Eltern.<br>Staatliches Sorgerecht.</p>



<p>100 Jahre Schulsystem können sich nicht irren,<br>100 Jahre Schulsystem voller Irren,<br>das Kind ist unruhig,&nbsp;<em>kann der nicht mal still sitzen?</em><br>Zur Strafe muss er still sitzen,<br>Und schließlich sitzenbleiben.</p>



<p><em>Eine Therapie würde ihm sicher gut tun,<br>wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit Ritalin gemacht.</em><br>Vor allem aber:<br>Haltet eure Kinder von Monitoren fern!<br>Sie verderben die Jugend und machen aus ihr<br>gewaltbereite, adipöse Erwachsene.<br>Für ersteres gibt es keinen einzigen Beleg.<br>Für letzteres schon eher.<br>Nur:<br>Wo verbringen denn unsere Kinder die meiste Zeit bewegungslos sitzend?</p>



<p>Genau:<br>In der Schule.</p>



<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts überlegte man noch,<br>den kindlichen Bewegungsdrang zu respektieren.<br>Man baute beturnbare Schulmöbel,<br>deren Sitzflächen flexibel schaukelnd und wie die ergonomisch angeschrägten Tische höhenverstellbar waren.</p>



<p>Über hundert Jahre später sitzen Kinder länger denn je<br>an einheitlichem Billigmobiliar<br>eine Bildungsreform nach der anderen ab.<br>Und wer unruhig ist,<br>bekommt Pausenhofverbot.</p>



<p>An dem Ort, an dem man für’s Leben lernt,<br>der kaum Zeit für’s Leben lässt,<br>erklärt der Ethiklehrer das Miteinander:<br>Liebe, Toleranz, Respekt.<br>Gerechtigkeit die Jahrgangskonferenz:<br>Eintrag, Tadel, Ausschluss.</p>



<p>Was früher ein Freundeskreis war,<br>Heißt heute “Soziales Umfeld”.<br>Was wir einmal Familie nannten,<br>heißt heute „Soziale Herkunft“.<br>Und es meint:<br>schwierig,<br>bildungsfern,<br>desintegriert,<br>desinteressiert.</p>



<p>Wann fing das an,<br>dass man “sozial” sagt<br>und “asozial” meint?</p>



<p>Das Elternhaus ist schwierig!<br>Arbeiten beide, verschludert das Kind,<br>arbeitet keiner, verhartzt es.<br>Alleinerziehende Mutter? Fehlende Vaterfigur!<br>Alleinerziehender Vater? Fehlende Wärme.<br>Großfamilie? Asozial.<br>Einzelkind? Verhätschelt.<br>Nichtdeutscher Herkunft? Pffft!</p>



<p>Mit spitzen Fingern zupft man Kinder dort heraus,<br>integriert sie ins System, macht sie passend für diese Gesellschaft.</p>



<p>Chancengleichheit ist das erklärte Ziel,<br>Chancenungleichheit das erwiesene Ergebnis.</p>



<p>Die Zukunft gehört der Jugend?</p>



<p>Für ein Land, das von Rentnern dominiert wird, bedeutet Zukunft:<br>13 Milliarden Bildungsetat gegen 80 Milliarden Rentenzuschüsse.</p>



<p>Nur ein Sechstel der Wahlberechtigten ist heute unter 30 Jahren alt.<br>Nur die Hälfte der bis 24-Jährigen geht wählen.</p>



<p>Dieser Staat ist wie sein Fernsehprogramm:<br>Von Alten für Alte gemacht.</p>



<p>Mit erhöhten Bildungsausgaben gewinnt man keine Wahl,<br>wenn die Wähler seit 50 Jahren<br>keine Schule mehr von Innen gesehen haben,<br>und die Stimmen derer, die drin sitzen, nicht zählen.</p>



<p>Wenn es auch keine Stimmen von dort gibt,<br>weil man nicht wählen darf,<br>weil der Bachelor wichtiger ist,<br>weil die Zeit fehlt,<br>weil man sich nicht traut, laut zu sein.<br>Oder sich nicht mehr erinnert, wie das geht.<br>Laut sein.</p>



<p>Weil man still ist, schon mit sechs.<br>Ein Gong gemahnt zur Ruhe.<br>Sagt: sei stumm, sonst bleibst du dumm<br>Denn mit dreißig anderen drumrum<br>Redet nur der, der gefragt wird.</p>



<p>Die Jugend wird effizient gemacht.<br>Werdet schnell<br>professionell.<br>Keine Experimente,<br>wir brauchen die Rente.<br>Zum Abi reichen deswegen jetzt acht<br>Jahre.<br>Junge Jahre.<br>Unjugendliche Jahre.<br>In geordneten Bahnen.</p>



<p>Das Bildungssystem von heute<br>basiert auf dem der industriellen Revolution:<br>Als man so viele Fakten wie möglich<br>in den kindlichen Kopf schüttete,<br>weil man nach dem Verlassen der Schule<br>kaum noch Zugang zu Wissen und Kultur hatte<br>und deshalb ein Leben lang von dem zehren musste,<br>was einem der Lehrer eingetrichtert hatte.</p>



<p>Doch wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution.<br>Wissen ist ständig verfügbar.<br>Wir brauchen unsere Kinder nicht mit Fakten zuzustopfen,<br>sondern wir müssen sie lehren,<br>sich in gigantischen Wissensarchiven zurecht zu finden<br>und sich zu vernetzen,<br>damit sie selbst noch gefunden werden.</p>



<p>Wie oft hat es uns zuletzt genützt, zu wissen,<br>wo die Hypothenuse verläuft,<br>wann die Nebenflüsse des Amazonas entsprangen,<br>welcher Hugenotte den Siebdruck erfand,<br>wer das Universum vertonte?</p>



<p>Null. Mal.<br>Vielleicht bauchen wir nur dafür die Quizshows im Fernsehen:<br>Damit wir nicht an der Tatsache verzweifeln,<br>dass wir etliche Jahre damit verschwendet haben<br>uns Wissen anzueignen<br>das wir danach nie wieder brauchten.</p>



<p>Schule muss heute lehren,<br>Informationen richtig einordnen<br>und Zusammenhänge erkennen zu können.<br>Sie muss die Fähigkeit zu kreativem, analytischem Denken,<br>flexiblem Umdenken, kollaborativem Handeln fördern<br>in einer vernetzten Welt,<br>die kaum Prognosen auf die Arbeitswelt von morgen zulässt.</p>



<p>Stattdessen:<br>36 Wochenstunden geballte Faktenfütterung<br>in überfüllten Räumen,<br>20 Minuten Pause für Zerkochtes aus der Kelle.<br>Endlich zuhause: Hausaufgaben,<br>Am Wochenende: Lernen für Klausuren, üben für Referate.</p>



<p>Nennt mir nur eine Gewerkschaft, die das dulden würde!<br>Zeigt mir nur einen Schüler, der erfolgreich aufbegehrt!<br>Der fordert, was ihm zusteht:<br>Zeit für Jugend.</p>



<p>Wir könnten viel Zeit sparen, würden wir das Bildungssystem von Heute<br>den Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen.</p>



<p>Doch der öffentliche Fokus liegt hartnäckig<br>auf den Gefahren des Kulturraums Internet<br>und vereitelt den optimistischen Blick<br>auf die Chancen die er eröffnet.<br>Statt Netzkultur als Bereicherung zu begrüßen,<br>leitet man kulturellen Verfall von ihm ab<br>und warnt vor Gefahren<br>besonders für die Kinder!</p>



<p>Solange Kinder und Jugendliche als Opfer neuer Medien dargestellt werden,<br>können wir sie nicht zu Helden der neuen Technologien machen.<br>Die sie sind.<br>Und die sie sein müssen.</p>



<p>Engagierte, mutige Lehrerinnen und Lehrer,<br>die den Schritt ins Neue wagen für großartige Projekte in Eigenregie<br>bewirken wenig,<br>solange die Vermittlung von fächerübergreifender Medienkompetenz<br>nicht verpflichtend ins Curriculum aufgenommen wird.</p>



<p>Wer traut sich?<br>In einem Land, in dem jeder zweite Lehrer über 50 ist?</p>



<p>Die Zukunft<br>gehört der Jugend?</p>



<p>Den Alten gehören die Parlamente,<br>die Gesetze,<br>das Geld<br>und die Macht.</p>



<p>Sie stimmen für Vergangenheit,<br>vielleicht noch für ihre Gegenwart.<br>Aber nicht für eine Zukunft,<br>die sie selbst nicht mehr erleben werden.</p>



<p>Die Zukunft gehört der Jugend,<br>doch sie bekommt sie nicht.<br>Darum muss sie sich holen, was ihr zusteht.<br>Und muss zehnmal so laut sein wie die Alten,<br>die schwerhörig geworden sind.</p>



<p>Die sich sorgen<br>um Kinder, die zu viele Games spielen.<br>Um Kinder.<br>Die zuviel.<br>Spielen.</p>



<p>Die sich sorgen<br>um Jugendliche an Smartphones,<br>die die ganze Zeit mit ihren Freunden plaudern.<br>Um Jugendliche.<br>Die mit ihren Freunden plaudern.</p>



<p>Sorgen<br>um die Jugend im Netz,<br>die dort mehr lernt und weiß als wir.</p>



<p>Gebt zu:<br>Was euch eigentlich sorgt,<br>ist der Kontrollverlust<br>bei dieser Jugend,<br>die nichts auf der Straße,<br>nichts in den Kneipen,<br>nichts in den Parlamenten,<br>nichts in den Firmen,<br>nichts in der Zeitung,<br>nichts im Fernsehen,<br>nichts an der Wahlurne<br>die nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat.</p>



<p>Nur dort, wo es kindgerecht ist<br>darf sie sein.<br>Man will sie behüten<br>und schließt sie doch aus.</p>



<p>Die Jugend in Deutschland ist so behütet<br>wie in kaum einem anderen Land.<br>Doch kaum eine andere Jugend ist so unglücklich<br>wie die in unserem Land.</p>



<p>Trotzdem sie so dringend gebraucht wird,<br>fühlt sie sich<br>nutzlos,<br>ausgeschlossen,<br>kontrolliert,<br>unerhört.</p>



<p>Diese Jugend.<br>Mehr geduldet,<br>denn erwünscht.</p>



<p>Diese Jugend wünscht sich<br>Par-ti-zi-pa-tion.</p>



<p>Und sie hätte viel zu bieten,<br>würde die Öffentlichkeit erkennen:<br>Das, wofür sie brennen,<br>ist sinnvoll erspieltes Können.</p>



<p>Par-ti-zi-pa-tion<br>Für die digitale Generation.<br>Ein Kinderspiel!</p>



<p>Lasst sie!<br>Lasst sie<br>Die Keller der Alten entrümpeln auf Ebay,<br>die Website der Kirchengemeinde bauen,<br>die Geschichte ihres Dorfes im Netz archivieren,<br>Opas Erinnerung auf YouTube raushaun,<br>bittet um ihre Hilfe, wenn der Schulserver streikt<br>und der Lehrer die Präse am Smartboard vergeigt,<br>zeigt, dass wir sie brauchen<br>und ihr technisches Können.<br>Lasst sie teilhaben, teilnehmen.</p>



<p>Aber lasst sie in Ruh.</p>



<p>Lasst ihr die Freiheit,<br>selbst zu erkennen.</p>



<p>Dass Freiheit die Freiheit des Anderen meint.<br>Dass Freundschaft Zeit braucht, die Facebook stiehlt.<br>Dass Liebe nicht das ist, was man in Pornos zeigt.<br>Dass Games nur Spiele sind, wenn man sie spielt.</p>



<p>Lasst ihr die Freiheit im Netz.</p>



<p>Wenn ihr sonst keinen Ort zu bieten habt,<br>an dem Jugend unter sich sein kann,<br>wenn ihr Freizeitheime, Skaterhallen, Sportplätze, Jugendclubs<br>verhökert an den Meistbietenden,<br>wenn die Schulzeit die Freizeit verdrängt,<br>dann müsst ihr verstehen,<br>dass die letzten Abenteuerspielplätze<br>Facebook, whatsApp, YouTube, Minecraft, Piratebay, Instagram, Google<br>heißen.<br>Und das Internet ihr Lebensraum ist.</p>



<p>Die Jugend braucht tatsächlich Schutz<br>Schutz vor einem Staat,<br>der ihre Zeit, ihre Lebens- und Kulturräume nimmt<br>Schutz vor einem System, das sie erst dann braucht,<br>wenn sie Steuern und Rentenbeiträge zahlt.</p>



<p>Kinder brauchen Wahlrecht!</p>



<p>Damit ihre Stimme Gewicht und Einfluss bekommt.</p>



<p>Sie braucht auch von denen, die keine eignen Kinder haben,<br>die Erkenntnis, dass Fürsorge und Schutz der Jüngsten<br>gesellschaftliche Aufgaben sind.<br>Überlassen wir sie dem Staat, überlassen wir ihm die Zukunft.<br>Und überlassen uns und unsere Kinder<br>der Willkür, den Verboten und den Gesetzen alter Männer.</p>



<p>Und wir?<br>Wir brauchen ein offenes Auge,<br>ein offenes Ohr<br>für diese Jugend,<br>die gebraucht werden will<br>und die gebraucht wird.</p>



<p>Und wir brauchen vor allem:<br>Mehr Mut.<br>Mehr Empathie.</p>



<p>Mehr Kinder.</p>



<p>Die Generation der digital Aufwachsenden<br>Ist die erste Generation,<br>die vielleicht unbewusst,<br>aber völlig selbständig<br>die Zeichen der Zeit erkennt<br>und die Zügel in die Hand nimmt.<br>Die sich selbst ausbildet.<br>Freiwillig.<br>In ihrer Freizeit.<br>Ohne die Hilfe und sogar gegen den Widerstand derer,<br>die sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten sollen.<br>Die sagen:<br>Dieser Generation fehlt die Tugend.</p>



<p>Wir sagen:<br>Applaus für diese Jugend!</p>
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