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	<title>Leben &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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	<description>Materialsammlung für die christliche Jugendarbeit</description>
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	<title>Leben &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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		<title>Fundstück – Abgelegt?</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/fundstueck-abgelegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 14:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Konfirmandenzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Christus-Skulptur ohne Hände wurde am Mittwoch (30.01.2019) in Göttingen auf einer Parkbank gefunden. War es Diebstahl? Vandalismus? Oder erinnert...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Christus-Skulptur ohne Hände wurde am Mittwoch (30.01.2019) in Göttingen auf einer Parkbank gefunden.</p>



<p>War es Diebstahl? Vandalismus? Oder erinnert ein unbekannter Künstler uns bei dieser Kälte daran, Christus in den Menschen zu sehen, die auf Parkbänken, unter Brücken und in U-Bahn-Stationen schlafen?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img decoding="async" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2019/02/41677C2F-58DA-4AA8-A639-CE4982058929.jpeg" alt="" class="wp-image-5701" width="51" height="58"/><figcaption><br></figcaption></figure></div>



<pre class="wp-block-preformatted">Quelle:<br><a href="https://www.katholisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="katholisch_de (opens in a new tab)">katholisch_de</a> auf Instagramm (1.2.2019)</pre>
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		<title>Komm in meine Höhle!</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/komm-in-meine-hoehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bau- Anleitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchenraum mal ganz anders nutzen. Kirchenraum mal ganz anders erleben. Kirchenraum mal ganz anders bespielen. Anlässlich des 2. Spielmarktes in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchenraum mal ganz anders nutzen.</strong><br />
<strong> Kirchenraum mal ganz anders erleben.</strong><br />
<strong> Kirchenraum mal ganz anders bespielen.</strong></p>
<p>Anlässlich des 2. Spielmarktes in Rastede entstand dieses spirituell-spontane Spiel.<br />
<strong>Im Gepäck:</strong><br />
viele Meter Wäscheleine<br />
noch viel mehr Meter Stoffbahnen<br />
ein Eimerchen voll Wäscheklammern<br />
Schere<br />
jede Menge Lust auf Improvisation<br />
ein paar Requisiten für eine mögliche thematische Nutzung der Höhle</p>
<p><strong>Vor Ort:</strong><br />
Menschen, die sich finden um gemeinsam eine Höhle zu bauen, in der Kirche, mit der Kirche, für sich und für andere.<br />
Besondere Achtsamkeit für die Besonderheiten dieses Raumes: keine Nägel oder Schrauben dürfen hier irgendwo einfach so ergänzt werden. Vorsicht mit dem Inventar. &#8230;eigentlich nicht grade ein gastlicher Raum um Höhlen zu bauen&#8230;<br />
Und doch: genau hier soll sie bald stehen: unsere Trosthöhle!</p>
<p><strong>Die Aktion:</strong><br />
Als erstes haben wir uns den Raum angeschaut, wirken lassen, um uns dem Platz unsrer Höhle zu nähern.<br />
Dann wurden mögliche Ankerpunkte für die Trägerleinen erkundet. Und schließlich einfach mit dem Leinenspannen begonnen, Ideen ausprobiert, verworfen, geändert; schließlich Tücher montiert und mit Wäscheklammern fixiert.<br />
Nach 2 Stunden stand dann die Außenhülle unsrer Höhle.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Wir hatten uns für diese Höhle im Vorfeld ein Thema gewählt, eigentlich ein ganzes Motto:<br />
&#8220;Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.&#8221; (Jes. 66,13) &#8211; die Jahreslosung 2016</p>
<p>Im Gepäck hatten wir<br />
eine Sammlung von Symbolen für Weiblichkeit/ Muttersein: Rosen aus dem Garten, eine Taufschale, Muscheln, Schneckenhäuser<br />
zahlreiche Karten, Sprüche und Bilder zum Thema &#8220;Trost&#8221;<br />
eine große Schale voll Trostpflaster: Bonbons, Lollis, Schokolade, Teebeutel, Pflaster, Taschentücher</p>
<p><strong>Die Höhleneinrichtung:</strong><br />
Während wir auf unserem Höhlenboden mittig eine Stoffbahn auslegen möchten, kommt uns die Idee diese bis vor den Kapelleneingang zu verlängern, um BesucherInnen rein zu locken. Da die Kapelle jedoch recht versteckt und jenseits des Spielmarkttrubels liegt, entschließen wir uns kurzerhand diese Stoffbahn ganz bis zum Hauptplatz des Geschehens zu ziehen.<br />
Gespickt mit hier und da einem Bild, einem Pflaster und Bonbons, wird es zu einem neugierweckenden Wegweiser, der die Besucher:innen geradewegs zu uns führt.<br />
In der Höhle empfangen dann Taufschale und Rosen die neugierigen Gäste, dahinter folgen die große Trostpflasterschale und, an ein Vogelnetz geheftet, Bilder und Sprüche zum Thema. Zwei gemütliche Sitzsäcke laden zum Verweilen.<br />
Außerdem können die Besucher:innen eigene Gedanken da lassen. Mit Kulis auf Papiertaschentücher geschrieben oder gemalt, erzählen sie von eigenen Trosterlebnissen.<br />
Bedienen dürfen sich die Besucher:innen natürlich gern an unsren Trostpflastern und auch ein Bild/ einen Spruch mit nehmen, der gefällt.</p>
<p>[flickr_set id=&#8221;72157669007202321&#8243;]</p>
<p><strong>O-Töne einzelner Besucher:innen:</strong><br />
&#8220;Die wohltuende Ruhe dieser Höhle. Herrlich ist das hier!&#8221;<br />
&#8220;Wie der Wind den Stoff hebt und senkt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;So könnten wir eigentlich mal einen Elternabend in unsrer Schule gestalten!&#8221;<br />
&#8220;Wo ist denn hier die Kapelle?&#8221;<br />
&#8220;Meine Mama hat für mich früher die Höhlen gebaut. Dann hat sie aus meinem Zimmer eine ganze Wohnung gemacht, in dem sie lauter Stoffbahnen als Wände hingehängt hat.&#8221;<br />
&#8220;Die Höhlen unter den Tischen früher&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Danke. Schöne Idee&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><code>eine Idee von Sandra Bohlken und Kerstin Spradau-Kahnt,</code><br />
<code> die sich erst kurz vor dieser Aktion kennenlernten<br />
und beim Höhle bauen viel übereinander gelernt<br />
und miteinander gelacht haben,<br />
Juni 2016</code></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Freiheit, die ich meine&#8230;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/freiheit-die-ich-meine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2014 14:46:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Entwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmandenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Freedom&#8221;, &#8220;Freiheit&#8221;, &#8220;be free&#8221;, &#8220;feel free&#8221; &#8230;.Diese Schriftzüge ziehen in der Werbung und zieren so manches Kleidungsstück.Da wird es höchste...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8220;Freedom&#8221;, &#8220;Freiheit&#8221;, &#8220;be free&#8221;, &#8220;feel free&#8221; &#8230;.<br>Diese Schriftzüge ziehen in der Werbung und zieren so manches Kleidungsstück.<br>Da wird es höchste Zeit, sich mal Gedanken zu machen, von was wir eigentlich alle &#8220;free&#8221; sein wollen und wie wir an die Freiheit wirklich rankommen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/08/Freiheit.jpg"><img decoding="async" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/08/Freiheit-212x300.jpg" alt="Freiheit" class="wp-image-1874"/></a></figure></div>



<p><strong>Einstieg:</strong><br><strong>Frage:</strong><br>Was brauche ich um &#8220;Frei&#8221; zu sein?</p>



<p><strong>Diskussion:</strong><br>Die Gruppe tauscht sich über die Frage und das Bild aus&#8230;<br>Dazu sollte von den Teamer:innen nichts kommentiert werden&#8230;<br>einfach mitreden, hören&#8230;</p>



<p><strong><br>Frage:</strong>&nbsp;Freiheit ist &#8230;</p>



<p><strong>Aufgabe:</strong><br>Jede:r nimmt sich 5 Minuten Zeit und schreibt auf den bereitliegenden Zetteln auf, was ihr/ihm zu &#8220;Freiheit ist &#8230;&#8221; einfällt.<br>Diese Sammlung wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Vorbereitung für die nun folgende Aktion.<br><br><strong>Aktion-Frage:</strong><br>Was brauche ich, um &#8220;FREI&#8221; zu sein?</p>



<p><strong>(Team)Aufgabe:</strong><br>Sammelt Naturmaterialien und gestalte damit (alleine oder zu zweit) &#8220;Freiheit&#8221;.<br>Überlege Dir/Euch, wie Du/Ihr Deine/Eure Vorstellung von Freiheit präsentierst.<br>Das Ergebnis kann eine Skulptur, ein Bild, oder eine Performance sein, die am Ende dieser Phase präsentiert werden soll.</p>



<p><strong>Präsentation:</strong><br>Reihum werden die Ergebnisse präsentiert.</p>



<p>Pause</p>



<p>Nach der Präsentation:<br>Die Teamer:innen lesen nun folgendes Zitat Luthers (auf einem Plakat) vor:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8220;Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan.<br>Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.&#8221;</p></blockquote>



<p><strong>Austausch:<br></strong>Die Gruppe spricht über dieses Zitat&#8230; Verständnisfragen werden geklärt.</p>



<p><strong>(Team)Aufgabe:&nbsp;</strong><br>Geht einer der folgenden Fragen einmal nach, besprecht sie untereinander und entwickelt zu Eurer Meinung eine neue Präsentation aus Naturmaterial. Diese stellt der ersten Präsentation gegenüber.</p>



<p><strong>Frage:</strong><br>Ist man als Christ ein freier Mensch oder nicht?<br>Wenn ich Christ bin&#8230; was wird da aus meiner Freiheit?</p>



<p><strong>Präsentation:</strong><br>Die Gruppe betrachtet die Ergebnisse, und kommt darüber ins Gespräch.</p>



<p><small>Ulrich Bohlken</small></p>
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		<item>
		<title>KARA &#8211; Was wäre wenn &#8230;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/kara-was-waere-wenn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 19:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; Gott Leben schenkt, wo wir nicht damit rechnen? Kommt eine KI in den Himmel? Ist etwas, dass durch unsere...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/I57d8uADKVM?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></figure>



<p>&#8230; Gott Leben schenkt, wo wir nicht damit rechnen?</p>



<p>Kommt eine KI in den Himmel?</p>



<p>Ist etwas, dass durch unsere Hand entsteht, auch Teil von Gottes Schöpfung?</p>



<p>&#8230;</p>



<p>Das Video gibt es auch auf deutsch: https://youtu.be/G1Eaij4hRS8</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Zukunft gehört der Jugend?</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/die-zukunft-gehoert-der-jugend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 08:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,es “Danke” und “Happy End” nennt,schließen wir Jugendheime,bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,Kamera-überwachte Schulenkümmern...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure><iframe src="//www.youtube.com/embed/PDYEl62g1b8?list=PLAR:6-tD7IZURSvLZEHhoCNH15x5Os6JU" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></figure>



<p>In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,<br>es “Danke” und “Happy End” nennt,<br>schließen wir Jugendheime,<br>bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,<br>Kamera-überwachte Schulen<br>kümmern uns um gerade Zähne, damit alle gleich aussehen.<br><span id="more-53492"></span></p>



<p>Und wir empfehlen werdenden Müttern<br>die Einnahme einer unscheinbaren Pille,<br>wenn die pränatale Untersuchung meint,<br>dass das Ungeborene eventuell nicht der aktuellen gesellschaftlichen Norm entsprechen könnte.</p>



<p><em>Bedenken Sie die familiäre Belastung, mit einem behinderten Kind,<br>ihr Leben wird nicht mehr sein, was es war.</em></p>



<p>Und wenn wir sie nicht wegmachen lassen,<br>dann lassen wir den Staat unsere Kinder<br>ganztags betreuen,<br>was wir ganztags bereuen.</p>



<p>Statt darauf zu bestehen,<br>mehr Zeit für unsere Kinder haben zu können,<br>akzeptieren wir die Tatsache,<br>dass ein Gehalt nicht ausreicht,<br>um eine Familie zu ernähren,<br>und schicken die, die wir zu uns eingeladen haben,<br>gleich wieder fort.</p>



<p>Früherziehung heißt das.<br>Von Profis.<br>Nicht von Eltern.<br>Staatliches Sorgerecht.</p>



<p>100 Jahre Schulsystem können sich nicht irren,<br>100 Jahre Schulsystem voller Irren,<br>das Kind ist unruhig,&nbsp;<em>kann der nicht mal still sitzen?</em><br>Zur Strafe muss er still sitzen,<br>Und schließlich sitzenbleiben.</p>



<p><em>Eine Therapie würde ihm sicher gut tun,<br>wir haben auch sehr gute Erfahrungen mit Ritalin gemacht.</em><br>Vor allem aber:<br>Haltet eure Kinder von Monitoren fern!<br>Sie verderben die Jugend und machen aus ihr<br>gewaltbereite, adipöse Erwachsene.<br>Für ersteres gibt es keinen einzigen Beleg.<br>Für letzteres schon eher.<br>Nur:<br>Wo verbringen denn unsere Kinder die meiste Zeit bewegungslos sitzend?</p>



<p>Genau:<br>In der Schule.</p>



<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts überlegte man noch,<br>den kindlichen Bewegungsdrang zu respektieren.<br>Man baute beturnbare Schulmöbel,<br>deren Sitzflächen flexibel schaukelnd und wie die ergonomisch angeschrägten Tische höhenverstellbar waren.</p>



<p>Über hundert Jahre später sitzen Kinder länger denn je<br>an einheitlichem Billigmobiliar<br>eine Bildungsreform nach der anderen ab.<br>Und wer unruhig ist,<br>bekommt Pausenhofverbot.</p>



<p>An dem Ort, an dem man für’s Leben lernt,<br>der kaum Zeit für’s Leben lässt,<br>erklärt der Ethiklehrer das Miteinander:<br>Liebe, Toleranz, Respekt.<br>Gerechtigkeit die Jahrgangskonferenz:<br>Eintrag, Tadel, Ausschluss.</p>



<p>Was früher ein Freundeskreis war,<br>Heißt heute “Soziales Umfeld”.<br>Was wir einmal Familie nannten,<br>heißt heute „Soziale Herkunft“.<br>Und es meint:<br>schwierig,<br>bildungsfern,<br>desintegriert,<br>desinteressiert.</p>



<p>Wann fing das an,<br>dass man “sozial” sagt<br>und “asozial” meint?</p>



<p>Das Elternhaus ist schwierig!<br>Arbeiten beide, verschludert das Kind,<br>arbeitet keiner, verhartzt es.<br>Alleinerziehende Mutter? Fehlende Vaterfigur!<br>Alleinerziehender Vater? Fehlende Wärme.<br>Großfamilie? Asozial.<br>Einzelkind? Verhätschelt.<br>Nichtdeutscher Herkunft? Pffft!</p>



<p>Mit spitzen Fingern zupft man Kinder dort heraus,<br>integriert sie ins System, macht sie passend für diese Gesellschaft.</p>



<p>Chancengleichheit ist das erklärte Ziel,<br>Chancenungleichheit das erwiesene Ergebnis.</p>



<p>Die Zukunft gehört der Jugend?</p>



<p>Für ein Land, das von Rentnern dominiert wird, bedeutet Zukunft:<br>13 Milliarden Bildungsetat gegen 80 Milliarden Rentenzuschüsse.</p>



<p>Nur ein Sechstel der Wahlberechtigten ist heute unter 30 Jahren alt.<br>Nur die Hälfte der bis 24-Jährigen geht wählen.</p>



<p>Dieser Staat ist wie sein Fernsehprogramm:<br>Von Alten für Alte gemacht.</p>



<p>Mit erhöhten Bildungsausgaben gewinnt man keine Wahl,<br>wenn die Wähler seit 50 Jahren<br>keine Schule mehr von Innen gesehen haben,<br>und die Stimmen derer, die drin sitzen, nicht zählen.</p>



<p>Wenn es auch keine Stimmen von dort gibt,<br>weil man nicht wählen darf,<br>weil der Bachelor wichtiger ist,<br>weil die Zeit fehlt,<br>weil man sich nicht traut, laut zu sein.<br>Oder sich nicht mehr erinnert, wie das geht.<br>Laut sein.</p>



<p>Weil man still ist, schon mit sechs.<br>Ein Gong gemahnt zur Ruhe.<br>Sagt: sei stumm, sonst bleibst du dumm<br>Denn mit dreißig anderen drumrum<br>Redet nur der, der gefragt wird.</p>



<p>Die Jugend wird effizient gemacht.<br>Werdet schnell<br>professionell.<br>Keine Experimente,<br>wir brauchen die Rente.<br>Zum Abi reichen deswegen jetzt acht<br>Jahre.<br>Junge Jahre.<br>Unjugendliche Jahre.<br>In geordneten Bahnen.</p>



<p>Das Bildungssystem von heute<br>basiert auf dem der industriellen Revolution:<br>Als man so viele Fakten wie möglich<br>in den kindlichen Kopf schüttete,<br>weil man nach dem Verlassen der Schule<br>kaum noch Zugang zu Wissen und Kultur hatte<br>und deshalb ein Leben lang von dem zehren musste,<br>was einem der Lehrer eingetrichtert hatte.</p>



<p>Doch wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution.<br>Wissen ist ständig verfügbar.<br>Wir brauchen unsere Kinder nicht mit Fakten zuzustopfen,<br>sondern wir müssen sie lehren,<br>sich in gigantischen Wissensarchiven zurecht zu finden<br>und sich zu vernetzen,<br>damit sie selbst noch gefunden werden.</p>



<p>Wie oft hat es uns zuletzt genützt, zu wissen,<br>wo die Hypothenuse verläuft,<br>wann die Nebenflüsse des Amazonas entsprangen,<br>welcher Hugenotte den Siebdruck erfand,<br>wer das Universum vertonte?</p>



<p>Null. Mal.<br>Vielleicht bauchen wir nur dafür die Quizshows im Fernsehen:<br>Damit wir nicht an der Tatsache verzweifeln,<br>dass wir etliche Jahre damit verschwendet haben<br>uns Wissen anzueignen<br>das wir danach nie wieder brauchten.</p>



<p>Schule muss heute lehren,<br>Informationen richtig einordnen<br>und Zusammenhänge erkennen zu können.<br>Sie muss die Fähigkeit zu kreativem, analytischem Denken,<br>flexiblem Umdenken, kollaborativem Handeln fördern<br>in einer vernetzten Welt,<br>die kaum Prognosen auf die Arbeitswelt von morgen zulässt.</p>



<p>Stattdessen:<br>36 Wochenstunden geballte Faktenfütterung<br>in überfüllten Räumen,<br>20 Minuten Pause für Zerkochtes aus der Kelle.<br>Endlich zuhause: Hausaufgaben,<br>Am Wochenende: Lernen für Klausuren, üben für Referate.</p>



<p>Nennt mir nur eine Gewerkschaft, die das dulden würde!<br>Zeigt mir nur einen Schüler, der erfolgreich aufbegehrt!<br>Der fordert, was ihm zusteht:<br>Zeit für Jugend.</p>



<p>Wir könnten viel Zeit sparen, würden wir das Bildungssystem von Heute<br>den Anforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen.</p>



<p>Doch der öffentliche Fokus liegt hartnäckig<br>auf den Gefahren des Kulturraums Internet<br>und vereitelt den optimistischen Blick<br>auf die Chancen die er eröffnet.<br>Statt Netzkultur als Bereicherung zu begrüßen,<br>leitet man kulturellen Verfall von ihm ab<br>und warnt vor Gefahren<br>besonders für die Kinder!</p>



<p>Solange Kinder und Jugendliche als Opfer neuer Medien dargestellt werden,<br>können wir sie nicht zu Helden der neuen Technologien machen.<br>Die sie sind.<br>Und die sie sein müssen.</p>



<p>Engagierte, mutige Lehrerinnen und Lehrer,<br>die den Schritt ins Neue wagen für großartige Projekte in Eigenregie<br>bewirken wenig,<br>solange die Vermittlung von fächerübergreifender Medienkompetenz<br>nicht verpflichtend ins Curriculum aufgenommen wird.</p>



<p>Wer traut sich?<br>In einem Land, in dem jeder zweite Lehrer über 50 ist?</p>



<p>Die Zukunft<br>gehört der Jugend?</p>



<p>Den Alten gehören die Parlamente,<br>die Gesetze,<br>das Geld<br>und die Macht.</p>



<p>Sie stimmen für Vergangenheit,<br>vielleicht noch für ihre Gegenwart.<br>Aber nicht für eine Zukunft,<br>die sie selbst nicht mehr erleben werden.</p>



<p>Die Zukunft gehört der Jugend,<br>doch sie bekommt sie nicht.<br>Darum muss sie sich holen, was ihr zusteht.<br>Und muss zehnmal so laut sein wie die Alten,<br>die schwerhörig geworden sind.</p>



<p>Die sich sorgen<br>um Kinder, die zu viele Games spielen.<br>Um Kinder.<br>Die zuviel.<br>Spielen.</p>



<p>Die sich sorgen<br>um Jugendliche an Smartphones,<br>die die ganze Zeit mit ihren Freunden plaudern.<br>Um Jugendliche.<br>Die mit ihren Freunden plaudern.</p>



<p>Sorgen<br>um die Jugend im Netz,<br>die dort mehr lernt und weiß als wir.</p>



<p>Gebt zu:<br>Was euch eigentlich sorgt,<br>ist der Kontrollverlust<br>bei dieser Jugend,<br>die nichts auf der Straße,<br>nichts in den Kneipen,<br>nichts in den Parlamenten,<br>nichts in den Firmen,<br>nichts in der Zeitung,<br>nichts im Fernsehen,<br>nichts an der Wahlurne<br>die nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat.</p>



<p>Nur dort, wo es kindgerecht ist<br>darf sie sein.<br>Man will sie behüten<br>und schließt sie doch aus.</p>



<p>Die Jugend in Deutschland ist so behütet<br>wie in kaum einem anderen Land.<br>Doch kaum eine andere Jugend ist so unglücklich<br>wie die in unserem Land.</p>



<p>Trotzdem sie so dringend gebraucht wird,<br>fühlt sie sich<br>nutzlos,<br>ausgeschlossen,<br>kontrolliert,<br>unerhört.</p>



<p>Diese Jugend.<br>Mehr geduldet,<br>denn erwünscht.</p>



<p>Diese Jugend wünscht sich<br>Par-ti-zi-pa-tion.</p>



<p>Und sie hätte viel zu bieten,<br>würde die Öffentlichkeit erkennen:<br>Das, wofür sie brennen,<br>ist sinnvoll erspieltes Können.</p>



<p>Par-ti-zi-pa-tion<br>Für die digitale Generation.<br>Ein Kinderspiel!</p>



<p>Lasst sie!<br>Lasst sie<br>Die Keller der Alten entrümpeln auf Ebay,<br>die Website der Kirchengemeinde bauen,<br>die Geschichte ihres Dorfes im Netz archivieren,<br>Opas Erinnerung auf YouTube raushaun,<br>bittet um ihre Hilfe, wenn der Schulserver streikt<br>und der Lehrer die Präse am Smartboard vergeigt,<br>zeigt, dass wir sie brauchen<br>und ihr technisches Können.<br>Lasst sie teilhaben, teilnehmen.</p>



<p>Aber lasst sie in Ruh.</p>



<p>Lasst ihr die Freiheit,<br>selbst zu erkennen.</p>



<p>Dass Freiheit die Freiheit des Anderen meint.<br>Dass Freundschaft Zeit braucht, die Facebook stiehlt.<br>Dass Liebe nicht das ist, was man in Pornos zeigt.<br>Dass Games nur Spiele sind, wenn man sie spielt.</p>



<p>Lasst ihr die Freiheit im Netz.</p>



<p>Wenn ihr sonst keinen Ort zu bieten habt,<br>an dem Jugend unter sich sein kann,<br>wenn ihr Freizeitheime, Skaterhallen, Sportplätze, Jugendclubs<br>verhökert an den Meistbietenden,<br>wenn die Schulzeit die Freizeit verdrängt,<br>dann müsst ihr verstehen,<br>dass die letzten Abenteuerspielplätze<br>Facebook, whatsApp, YouTube, Minecraft, Piratebay, Instagram, Google<br>heißen.<br>Und das Internet ihr Lebensraum ist.</p>



<p>Die Jugend braucht tatsächlich Schutz<br>Schutz vor einem Staat,<br>der ihre Zeit, ihre Lebens- und Kulturräume nimmt<br>Schutz vor einem System, das sie erst dann braucht,<br>wenn sie Steuern und Rentenbeiträge zahlt.</p>



<p>Kinder brauchen Wahlrecht!</p>



<p>Damit ihre Stimme Gewicht und Einfluss bekommt.</p>



<p>Sie braucht auch von denen, die keine eignen Kinder haben,<br>die Erkenntnis, dass Fürsorge und Schutz der Jüngsten<br>gesellschaftliche Aufgaben sind.<br>Überlassen wir sie dem Staat, überlassen wir ihm die Zukunft.<br>Und überlassen uns und unsere Kinder<br>der Willkür, den Verboten und den Gesetzen alter Männer.</p>



<p>Und wir?<br>Wir brauchen ein offenes Auge,<br>ein offenes Ohr<br>für diese Jugend,<br>die gebraucht werden will<br>und die gebraucht wird.</p>



<p>Und wir brauchen vor allem:<br>Mehr Mut.<br>Mehr Empathie.</p>



<p>Mehr Kinder.</p>



<p>Die Generation der digital Aufwachsenden<br>Ist die erste Generation,<br>die vielleicht unbewusst,<br>aber völlig selbständig<br>die Zeichen der Zeit erkennt<br>und die Zügel in die Hand nimmt.<br>Die sich selbst ausbildet.<br>Freiwillig.<br>In ihrer Freizeit.<br>Ohne die Hilfe und sogar gegen den Widerstand derer,<br>die sie auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten sollen.<br>Die sagen:<br>Dieser Generation fehlt die Tugend.</p>



<p>Wir sagen:<br>Applaus für diese Jugend!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Anspiel zu einer Taufe</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/anspiel-zu-einer-taufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 21:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Entwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[Anspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Beten]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;in Anlehnung an Apg. 8,26-40 Küsterin:Kommt rein und fängt an die Kirche zu putzen.Ein Radfahrtourist erscheint in der Kirche. Radfahrerin:&#8220;Kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em><strong>&#8230;in Anlehnung an Apg. 8,26-40</strong></em></p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>Kommt rein und fängt an die Kirche zu putzen.<br>Ein Radfahrtourist erscheint in der Kirche.</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Kann ich mein Rad hier draußen stehen lassen?&#8221;</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>Ja, nur zu &#8230; das ist kein Problem. (und putz weiter)</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Geht in der Kirche umher und schaut sich um und redet<br>laut im Selbstgespräch &#8230;<br>&#8220;Na, das ist ja eine schöne Kirche&#8230; richtig gemütlich, &#8230;<br>So sieht also das Haus Gottes aus!&#8221;<br>Geht weiter und versucht sich in der Interpretation der Einrichtung&#8230;<br>&#8220;Ganz schön harte Bänke&#8230; na, da wird wohl eh die meiste Zeit gestanden<br>und nur kurz gesessen&#8230;&#8221;<br>Vor der Kanzel: &#8220;Ah, hier wird wohl von Gott erzählt&#8230;<br>nur warum muss das so hoch sein? &#8211; Ah, vielleicht<br>weil die in den Rängen oben auch gesehen werden sollen&#8230;&#8221;<br>&#8230; &#8220;Und hier, die Bilder (Altar) erzählen bestimmt von Gott&#8230;&#8221;<br>&#8220;Doch was ist denn das???&#8221; (steht vorm Kreuz)<br>&#8220;Was hat das denn mit Gott zu tun?&#8221; schüttelt fragend den Kopf,<br>und wendet sich der Küster<em>in</em> zu.<br>&#8220;Hallo, Hallo, &#8230; was hat denn diese Skulptur hier zu suchen? &#8211;<br>&#8220;Was soll dieses Kunstwerk hier aussagen?&#8221;</p>



<span id="more-909"></span>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Ja, Sie können Fragen stellen &#8230;<br>Wo fang ich da an &#8230; &#8220;<br>&#8220;Ja, &#8230; eigentlich fragen sie da die Falsche &#8230;<br>und Zeit habe ich grad gar nicht &#8230; wissen&#8217;se was,<br>lesen sie doch erst mal in der Bibel.&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Bibel???&#8221;</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Dem Wort GOTTES!&#8221;<br>(geht zum Altar und hält die Bibel hoch)</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;AH-JA! &#8230;&#8221;<br>(geht ebenfalls zum Alter und nimmt die Bibel in die Hand)</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Aber nicht mitnehmen!&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Schaut sich mit der Bibel in der Hand um &#8230;<br>und setzt sich dann auf die Stufen vorm Altar.<br>&#8220;Wo fang ich da an?&#8221; (blättert in der Bibel rum&#8230;)<br>&#8220;Ich überlass es dem Zufall!&#8221;<br>(klappt die Bibel an einer beliebigen Stelle auf und landet bei Jesaja<br>und fängt an zu lesen &#8230;)<br>&#8220;Er ist wie ein Schaf &#8230; und wie ein Lamm &#8230; ???&#8221;<br>(Schüttelt den Kopf und macht ein fragendes Gesicht)</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>Kommt rein und sieht den Radfahrer auf den Altarstufen sitzen,<br>bereitet aber weiter den Raum für den Krabbelgottesdienst vor&#8230;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Schüttelt immer noch verständnislos den Kopf<br>und redet dabei laut &#8230; &#8220;Von wem reden die da bloß?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Verstehst Du was Du da liest?&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Wie kann ich das, wenn keiner da ist, der mir das erklärt&#8230;?&#8221;<br>&#8211; &#8220;Von wem spricht die Bibel, wer ist das Lamm?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>Erklärt den Zusammenhang zw. dem Bild vom Opferlamm und Jesus Christus&#8230;<br>&#8220;Jesus ist gestorben und war drei Tage Tod und ist wieder auferstanden<br>von den Toten! Er hat den Tod besiegt, damit alle bei Gott sein können<br>und keiner Tod bleiben muss.&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Was muss ich tun, um auch bei Gott sein zu können? &#8230;&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Lass Dich taufen &#8230; &#8220;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Taufen? &#8230; Was ist das?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Da bekennt man, dass Jesus Gottes Sohn ist,<br>und sagt, dass man mit Gott leben will.</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Dann will ich das auch!&#8221; &#8230; &#8220;Geht das gleich?&#8221; &#8230;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Nee, das feiern wir richtig und laden dazu alle ein!<br>&#8211; Komm mit, ich stell Dich mal unserm Pfarrer vor&#8230;&#8221;</p>



<p>Abgang: Beide verlassen dabei die Kirche &#8230;</p>



<p><strong>ENDE.</strong><strong><br></strong></p>



<p class="has-text-align-right"><small>Ulrich Bohlken&nbsp;|&nbsp;11.03.2007</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Doppelfehler</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/doppelfehler-oder-auch-bumm-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 14:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Gruppe (also ALLE) soll den Weg durch das Spielfeld finden. Es darf dabei nicht gesprochen werden! Nonverbale Hilfe (zeigen)...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gruppe (also ALLE) soll den Weg durch das Spielfeld finden. </strong><br />
<strong>Es darf dabei nicht gesprochen werden!<br />
</strong>Nonverbale Hilfe (zeigen) ist erlaubt!</p>
<p>Auf einer Plane (2x3m) wird ein Raster aufgezeichnet (6 x 7 Felder).<br />
Die Felder sollten so groß sein, dass beide Füße der Spieler:innen hineinpassen.</p>
<p>Die Reihenfolge in der das Spielfeld betreten wird, sollte vorher festgelegt sein. Es darf immer nur eine Person auf dem Spielfeld sein!<br />
Nach jedem Feld, das Betreten wird, gibt die Spielleitung eine Anweisung:</p>
<p><strong>&#8220;Fehler&#8221;</strong> = falsches Feld (runter vom Feld und der/die Nächste ist dran)<br />
<strong>&#8220;WEITER&#8221;</strong> = richtiges Feld, weiter probieren!</p>
<p>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2190.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2190-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2192.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2192-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2715.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2715-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2757.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2757-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2763.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_2763-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_20140524_133816.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_20140524_133816-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p>&#8220;Pennt&#8221; eine:r und betritt ein Feld, dass bereits als Fehlerfeld entlarvt wurde, gibt die Spielleitung folgende Anweisung:</p>
<p><strong>&#8220;Doppelfehler!&#8221;</strong> = 1 Punkt wird abgezogen (runter vom Feld und der/die Nächste ist dran)</p>
<p><strong>Wertung:</strong><br />
Es werden pro Teilnehmer:in zwei Punkte oder auch Taler vor Spielbeginn als Startguthaben vergeben. Die Gesamtgruppe bekommt am Ende, wenn alle den Weg durch das Spielfeld gegangen sind, die übrig gebliebenen Punkte/Taler ausgezahlt.</p>
<p>In der zweiten Runde wird von der Spielleitung ein Limit an möglichen Doppelfehlern für die zweite Runde vorgegeben.<br />
Die Gruppe kann entscheiden, wie viele der gewonnen Taler eingesetzt werden.<br />
Schaft sie es, unter dem Limit zu bleiben, wird der von ihnen geleistete Einsatz verdoppelt.</p>
<p><strong>Steigerung:</strong><br />
Nach dem Doppelfehler, darf man das Feld nur über den bereits zurückgelegten Weg verlassen.</p>
<p><strong>Spielplan: (nur für die Spielleitung!!!)</strong><br />
Die Spielleitung hat folgende Seiten mit möglichen Wegen vor sich.<br />
Fehltritte werden mit Strichen auf dem Plan vermerkt. Zwei und mehrere Fehltritte im gleichen Feld = Doppelfehler = Punktabzug!</p>
<p>Download der Beschreibung samt Spielplan: <strong><a href="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/04/Bumm-tot.pdf" target=":blank" rel="noopener noreferrer">Doppelfehler</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Spiel der Völker</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/spiel-der-voelker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 09:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelände]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Finden]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Suchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein sehr aufwändiges Spiel, bei dem es darum geht, eine Zivilisation zu errichten, zu handeln und sich weiter zu entwickeln....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein sehr aufwändiges Spiel, bei dem es darum geht, eine Zivilisation zu errichten, zu handeln und sich weiter zu entwickeln.</strong></p>
<p>Die unten stehenden Erfindungen sind nicht bindend, aber haben sich als gut bewährt.<br />Die Währung sind kleine Glassteinchen (weiße und grüne, wobei 1 Weißer 3 Grünen entspricht).<br />Wichtig ist, dass jedes Volk eine eigene Spielleitung bekommt, die dann die Punkte vergibt.</p>
<p><strong>Regeln:<br /></strong></p>
<ol>
<li>Jede Gruppe stellt ein Volk dar.</li>
<li>Die erste Aufgabe ist, den Mystizismus zu erfinden, also einen Altar bauen, sich eine Gottheit erwählen und entsprechende Riten zu entwickeln. Dauer ca. 30 Minuten.</li>
<li>Die Spielleitung gibt den Völkern Werkaufträge, also Erfindungen und Entdeckungen, die sie zur Fortentwicklung ihrer Zivilisationen benötigen.</li>
</ol>
<ul>
<li>Das Rad</li>
<li>Das Feuer (sauber aufgebautes Feuer und gut angelegte Feuerstelle; Feuer mit möglichst nur einem Streichholz entzünden)</li>
<li>Pfeil und Bogen</li>
<li>Werkzeug (z.B. Steinaxt)</li>
<li>Schrift (auch anwenden, z.B. muß jeder in der Lage sein, seinen Namen zu schreiben)</li>
<li>Eine Sage (Legende über den eigenen Volksstamm und seine Helden(taten) )</li>
<li>Kartographie (Landkarte vom Lagerplatz)</li>
<li>Entdeckung der neuen Welt (eine Expedition von 5 Leuten muss auf die andere Seite des Flusses und von dort einen Beweis mitbringen)</li>
</ul>
<p><strong>Auswertung:<br /></strong>Gepunktet wird je nachdem, wie gut die Aufgaben bewältigt wurden. Hier hat die Spielleitung mehr oder weniger freie Hand, ob sie nur einen Edelstein oder 3 Edelsteine pro Aufgabe vergibt.</p>
<p>Alle 45 min. fordern sich die Stämme zu Wettkämpfen heraus.<br />Die Mannschaften setzen Edelsteine auf Ihren Gewinn des jeweiligen Wettkampfes.<br />Setzt also ein Volk 7 Edelsteine und gewinnt dann tatsächlich, dann werden ihr auch sieben ausgezahlt. Verliert sie, dann sind die sieben halt weg.</p>
<p><strong>Wettkämpfe:</strong></p>
<ul>
<li>Schreispiel (3 Durchgänge)</li>
<li>Sockenkampf (1 Durchgang)</li>
<li>Abschlag (1 Durchgang)</li>
</ul>
<p>Spielende ist nach ca. 3 Stunden.<br />Die bisher erlangten Edelsteine sind für das Handelsspiel erforderlich!</p>
<p><strong>Varianten:<br /></strong>Handelsspiel &#8211; Das Preissystem</p>
<p><strong>Abkürzungen:</strong></p>
<ul>
<li>E = Edelsteine</li>
<li>G = Grundpreis</li>
<li>A = Ankauf</li>
<li>V = Verkauf</li>
<li>M = Menge</li>
</ul>
<p><strong>Waren /&nbsp;Grundpreise</strong></p>
<ul>
<li>Feine Steine (kleine Pflastersteine): 2E</li>
<li>Holz: 3E</li>
<li>Bananen: 3E</li>
<li>Edelgase (Luftballons): 6E</li>
<li>schwarzes Gold (Kohle): 4E</li>
<li>Weinschläuche (Eiswürfeltüten mit gefärbten Wasser): 4E</li>
<li>Pergamente (Papierrollen): 6E</li>
</ul>
<p><strong>Preisstruktur:<br /></strong>Der Ankaufs-/Verkaufspreis von Waren ist abhängig von der Menge (M) der vorrätigen Waren bei den Händler:innen.</p>
<p><strong>Ankauf/Verkauf:</strong></p>
<ul>
<li>M &lt; 5 dann A/V=GA+1/2 GA</li>
<li>M · 10 dann A/V=G+1E</li>
<li>M = 11 oder 12 dann A/V=G</li>
<li>M &gt; 12 dann A/V = G -1</li>
<li>M &gt; 15 dann A/V = 1/2G</li>
</ul>
<p>Die Händler:innen kaufen nur einwandfreie Waren, also nur heile und unzerknitterte Waren.</p>
<p><strong>Bemerkungen:<br /></strong>Für den zweiten Teil, das Handelsspiel, ist es wichtig, dass die Händler:innen in der Umgebung verstreut sitzen und bereits einige Waren besitzen. Man kann im Lager auch noch eine Handelsstation einrichten, wo bereits Waren gekauft werden können (natürlich zu überhöhten Preisen), sowie eine Bank.</p>
<p style="text-align: right;"><small>DLRG Jugend Stormarn</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Nein, danke &#8230;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 15:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein tief gläubiger Mensch rettet sich während eine riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses. Die Fluten steigen unaufhörlich. Eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tief gläubiger Mensch rettet sich während eine riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses.<br />
Die Fluten steigen unaufhörlich. Eine Rettungsmannschaft kam in einem Boot vorbei und bot ihm an, ihn mitzunehmen.<br />
<i>&#8220;Nein, danke&#8221;</i>, sagte er,<i>&#8220;Gott wird mich retten.&#8221;<br />
</i>Die Nacht brach an und das Wasser stieg weiter. Der Mann kletterte auf den Schornstein.</p>
<p>Ein Hubschrauber, der nach Überlebenden suchte, kam näher.<br />
Die Besatzung sah in im Scheinwerferlicht auf dem Schornstein sitzen.<br />
<i>&#8220;Nehmen Sie die Strickleiter&#8221;</i>, rief einer der Männer.<br />
<i>&#8220;Nein, danke&#8221;</i>, antwortete der Mann, <i>&#8220;Gott wird mich retten.&#8221;<br />
</i>Als der Hubschrauber weiterflog, fiel der Mann vom Schornstein, wurde von den reißenden Fluten mitgerissen und ertrank.</p>
<p>Als er in den Himmel kam, beschwerte er sich beim Herrn, dass er sein Versprechen &#8220;er rettet das Leben der Armen&#8221; (Psalm 72, 13) nicht gehalten hätte.<br />
<i>&#8220;Wie kommst du darauf?&#8221;</i>, fragte der Herr.<br />
<i>&#8220;Ich habe dir ein Boot und einen Hubschrauber geschickt.&#8221;</i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">537</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ihr sollt vollkommen sein, &#8230;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/ihr-sollt-vollkommen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 18:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Beten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.materialboerse.ejo.de/wp2014/?p=288</guid>

					<description><![CDATA[&#8230; wie es auch euer himmlischer Vater ist. : Hier siehst du, was Christus uns aufträgt, damit wir Gott ähnlich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8230; wie es auch euer himmlischer Vater ist. :</strong></p>



<p>Hier siehst du, was Christus uns aufträgt, damit wir Gott ähnlich werden.<br><strong>„Er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerecht“</strong><br></p>



<p>Wenn du das Böse hasst, das Schlechte vergisst und nicht mehr an die Feindschaft von gestern denkst, wenn du deinen Bruder liebst und zu ihm barmherzig bist, dann bist du Gott bereits ähnlich geworden.<br><br>Wenn du deinem Feind aus ganzem Herzen vergibst, dann bist du Gott ähnlich geworden. Und wenn du deinem Bruder gegenüber, der sich gegen dich verfehlt hat, so verhältst, wie Gott sich dir gegenüber verhält, der du selbst Sünder bist, dann bist du durch dein Erbarmen mit dem Nächsten Gott ähnlich geworden.</p>



<p>Als vernunftbegabtes Wesen bist du bereits ein Abbild Gottes; <br>darüber hinaus sollst du ihm ähnlich werden, indem du gütig bist. <br>Suche nach Barmherzigkeit und Güte, um Christus wie ein Gewand anzulegen. Dein Entschluss, barmherzig zu handeln, überkleidet dich mit Christus; und durch die Vertrautheit mit ihm, wirst du mit Gott vertraut. So möchte die Schöpfungsgeschichte dem Menschen einen Weg zeigen, wenn es in ihr heißt: „Lasst uns einen Menschen machen als unser Abbild.“  Als Geschöpf soll jeder Mensch Abbild Gottes sein und ihm dann auch ähnlich werden; Gott hat dem Menschen alles gegeben, was er dazu braucht.</p>



<p style="text-align:right"><strong>:Basilius von Caesarea (ca. 329-379 n. Chr.)</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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