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	<title>Wahrheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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	<description>Materialsammlung für die christliche Jugendarbeit</description>
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	<title>Wahrheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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		<title>Mäxle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 10:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreisspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Man muss überbieten, egal wie und was die Würfel sagen.Die Würfel werden im Würfelbecher geschüttelt, der mit dem Bierdeckel angehoben...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Man muss überbieten, egal wie und was die Würfel sagen.<br></strong>Die Würfel werden im Würfelbecher geschüttelt, der mit dem Bierdeckel angehoben wird.<br>Der oder die Spieler:in linst hinein, was er/sie gewürfelt hat (die Würfel liegen auf dem Bierdeckel).<br>Dies sagt er/sie dem/der Spieler:in rechts von ihm/ihr und gibt ihm/ihr die Würfel, ohne sie zu verändern oder aufzudecken.<br>Diese:r kann das Gesagte glauben und würfelt selbst wieder.<br>Oder er/sie schaut nach.<br>Wenn er/sie würfelt, muss sein Ergebnis höher sein, als das vorhergehende.<br>Deckt er/sie auf und der angegebene Wert stimmt, bekommt er/sie einen Strafpunkt, stimmt er nicht, bekommt der/die vorherige Spieler:in, der/die gelogen hat, einen Strafpunkt. <br><br>Bei den Strafpunkten gibt es verschiedene Möglichkeiten:<br>Punkte zählen (Minuspunkte oder von einer Startpunktzahl abziehen), diese können auch durch Münzen, Streichhölzer, etc. dargestellt werden. Bei einer bestimmten Anzahl kann ein Pfand abgegeben werden, oder der/die Spieler:in scheidet aus.</p>



<p>Bei den Würfelwerten gilt immer die höhere Augenzahl als vordere Ziffer &#8211; z.B.: 63 bei gewürfelter 3 und 6.<br>Zwei gleiche Ziffern sind ein Pasch und zählen höher als 65 (2er-Pasch höher als 1er-Pasch).<br>Wird eine 1 und eine 2 gewürfelt, so ist das ein &#8220;Mäxle&#8221;, der höchste Wert überhaupt.<br>Wenn &#8220;Mäxle&#8221; gerufen wird, geht es um einen Punkt mehr &#8211; d.h. der/die Nächste kann weiter würfeln (neu anfangen) und bekommt einen Strafpunkt oder er/sie deckt auf und es gibt zwei Strafpunkte.<br>Es kann auch ein (niedrigeres) Ergebnis selbst aufgedeckt und dafür ein Strafpunkt kassiert werden. Nach einem Fehler fängt der/die, der/die den Fehler gemacht hat (beim Ausscheiden der jeweils andere Beteiligte) wieder von vorn an.</p>



<p><strong>Bemerkungen</strong><br>Statt Strafpunkten, Pfand o.ä. kann auch jeweils ein Glas Wasser, Tee, Cola o.ä. getrunken werden. Verloren hat dann derjenige, der als erstes auf die Toilette muss&#8230;</p>



<p class="has-text-align-right">AG der Sing-, Tanz- und Spielkreise</p>
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		<title>Schlecht</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/schlecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 16:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Als er vier Jahre alt war,trat er im Streit seinen Bruder,und seine Mutter schimpfte,es sei schlecht. Als er sechs Jahre...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als er vier Jahre alt war,<br>trat er im Streit seinen Bruder,<br>und seine Mutter schimpfte,<br>es sei schlecht.</p>



<p>Als er sechs Jahre alt war,<br>schenkte ihm ein Freund ein Holzgewehr,<br>der Vater nahm es ihm und sagte,<br>es sei schlecht.</p>



<p>Als er acht Jahre alt war,<br>malte er ein Bild vom Krieg,<br>und die Lehrerin gab keine gute Note,<br>das bild war schlecht.</p>



<p>Als er zehn Jahre alt war,<br>spielte er mit Freunden Krieg,<br>und der Pfarrer verjagte sie,<br>das Spiel war schlecht.</p>



<p>HEUTE IST KRIEG!<br>Er geht nicht hin,<br>er weigert sich,<br>er hat es so gelernt.</p>



<p>Zum Dank wird er erschossen.</p>



<p class="has-text-align-right"><small>Gesa Thomas</small></p>
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		<title>Raucherwahrheit</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/raucherwahrheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 16:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Freund von mir, der ein sehr starker Raucher war, sagte einmal über das Rauchen: &#8220;Man erzählt uns, das Rauchen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund von mir, der ein sehr starker Raucher war, sagte einmal über das Rauchen:<br />
&#8220;Man erzählt uns, das Rauchen uns umbringt, aber sieh dir doch die alten Ägyter an; sie sind samt und sonders tot, und kein einziger hat geraucht&#8221;.</p>
<p>Eines Tages bekam er Probleme mit der Lunge und musste sich im Krebsforschungszentrum in Bombay untersuchen lassen.<br />
Der Arzt sagte: &#8220;Pater, Sie haben zwei Schatten auf der Lunge, das könnte Krebs sein. In vier Wochen möchte ich sie wiedersehen.&#8221;</p>
<p>Seit dem hat er keine Zigarette mehr angerührt.<br />
<strong>Vorher <em>wusste</em> er, dass Rauchen tödlich sein kann, nachher war er sich dessen <em>bewusst</em>. </strong>Das ist der Unterschied.&#8217;</p>
<p>Mit der Gegenwart Gottes ist es ähnlich.<br />
An Gott und an seine Gegenwart zu glauben, ist für so manchen für uns eine ganz klare Sache.<br />
Wir haben es gelernt, man hat es uns gesagt und wir wissen von Gott.<br />
<strong>Aber sind wir uns der Gegenwart Gottes bewusst?</strong><br />
Und wenn, wie vermitteln wir Jugendlichen die Gegenwart Gottes?</p>
<p>Wissen ist wichtig, doch macht die Erzählung vom Raucher deutlich,<br />
dass Wissen allein uns nicht anders handeln lässt.</p>
<p>Erst wenn es zur Berührung kommt, wenn es uns berührt und wir ein Gefühl für die Situation entwickeln, wird aus der Wirklichkeit Gottes, &#8211; eine Gegenwart Gottes.</p>
<p>Der Gründer des Jesuitenordens, der heilige Ignatius von Loyola,<br />
verwendet einen schönen Ausdruck dafür. Er nennt es,<br />
<em>&#8220;die Wahrheit schmecken und fühlen.&#8221;</em></p>
<p><strong>In der Erlebbarkeit, wird aus Wissen &#8211; Glauben (und umgekehrt).</strong></p>
<p>Neben der Wissensvermittlung, muss es wichtig sein, Berührungspunkte zu schaffen. Punkte an denen Jugendliche Gott erfahren und erleben können.</p>
<p>Wie könnten solche Punkte aussehen?<br />
Für mich ist so ein Berührungspunkt da, wo ich innehalten kann, wo ich dem Trubel des Alltages entfliehen kann.<br />
In einer Kirche zu sitzen und die Atmosphäre auf mich wirken lassen.<br />
In einer Gruppe von Leuten das Gefühl der Gemeinschaft zu empfinden.<br />
In Gesprächen mit Jugendlichen über ihre Glaubenserfahrungen.<br />
Dort wo mir jemand zuhört.<br />
Dort, wo ich ganz Ohr bin.<br />
Da, wo ich die Schönheit der Schöpfung erlebe.<br />
&#8230;</p>
<p>Wenn die Gegenwart Gottes uns berührt und sie uns bewusst wird,<br />
kann sich vieles ändern.</p>
<p>Wenn wir von Gott nur wissen, verändert sich nichts.</p>
<p align="right"><small style=" ">Ulli, Juni 2004<br />
Quellenangabe zu benutzten Texten: Anthony de Mello<br />
Geschichten die gut tun | Herder Verlag | ISBN: 3-451-27348-9</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nur sichtbares existiert</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/nur-sichtbares-existiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 16:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Albert Einstein hält einen anspruchsvollen Vortrag über das Verhältnis von Raum und Zeit.Als er fertig ist, steht ein Zuhörer auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Albert Einstein hält einen anspruchsvollen Vortrag über das Verhältnis von Raum und Zeit.<br>Als er fertig ist, steht ein Zuhörer auf und widerspricht:</p>



<p>„Was Sie hier ausgeführt haben, ist mir viel zu spekulativ. Wir sind doch nicht in der Kirche. Nach meinem gesunden Menschenverstand kann es nur das geben, was man sehen und überprüfen kann.&#8221;</p>



<p>Einstein lächelt und antwortet:</p>



<p>„Dann kommen Sie doch bitte nach vorne und legen Ihren gesunden Menschenverstand hier auf den Tisch.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Meine Maske</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/meine-maske/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 15:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter meiner Maske kann ich mich verbergen, so sein wie ich bin. Niemand kann mein wahres Gesicht sehen. Alles prallt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="">Hinter meiner Maske<br />
kann ich mich verbergen,<br />
so sein wie ich bin.<br />
Niemand kann mein<br />
wahres Gesicht sehen.<br />
Alles prallt ab von meiner Maske.<br />
Mich kann nichts verletzen.</p>
<p>Hinter meiner Maske  ist es dunkel.<br />
Mein Sichtfeld ist eingeschränkt.<br />
Nur ich allein weiß, wie ich wirklich bin.<br />
Mein wirkliches Ich, kann ich mit niemandem teilen.<br />
Durch meine Maske kann ich keine Gefühle zeigen.</p>
<p>Sie macht mich einsam.<br />
Die Luft ist schlecht und es ist unangenehm warm.<br />
Es kostet Kraft die Maske zu tragen.<br />
Kraft, die mir für anderes fehlt.</p>
<p>Ach, es wäre gut, wenn es jemanden gäbe,<br />
vor dem ich keine Maske tragen bräuchte.<br />
Jemand, dem ich vertrauen könnte,<br />
der mir nichts Böses will.<br />
Jemand, der mich kennt,<br />
der meine Geheimnisse mit mir teilt,<br />
und mich versteht.<br />
Jemand, der mich nicht ausnutzt,<br />
oder in die Pfanne haut.<br />
Jemand, der mich so annimmt,<br />
wie ich eben bin.<br />
Mit all meinen Fehlern und Macken.<br />
Jemand, der mich hält und tröstet,<br />
wenn mir alles über den Kopf wächst.</p>
<p style=""><strong>&#8220;Ich bin da!&#8221;</strong><br />
sagt Gott.</p>
<p style="" align="right"><small style=" ">Ulrich Bohlken, Juli 2003</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die üble Nachrede</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/die-ueble-nachrede/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 13:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.</strong></p>



<p>&#8220;Ich werde es bestimmt nicht wieder tun&#8221;, versprach der Nachbar. &#8220;Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe&#8221;.</p>



<p>Künzelmann sah den anderen ernst an. &#8220;Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen&#8221; erwiderte er. &#8220;Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.&#8221;</p>



<p>&#8220;Ich bin gerne zu allem bereit.&#8221; sagte der Nachbar zerknirscht.</p>



<p>Künzelmann erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.</p>



<p>&#8220;Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht.&#8221; sagte er. &#8220;Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil.&#8221;</p>



<p>Der Nachbar tat, wie ihm geheißen.</p>



<p>Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: &#8220;Und der zweite Teil meiner Buße?&#8221;</p>



<p>&#8220;Gehen Sie jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein.&#8221;</p>



<p>Der Nachbar stammelte verwirrt: &#8220;Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?&#8221;</p>



<p>Künzelmann nickte ernst: &#8220;Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?&#8221;</p>



<p><small> Autor: Jo Hanns Rösler 1899 &#8211; 1966</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Anspiel zu einer Taufe</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/anspiel-zu-einer-taufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 21:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Entwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[Anspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Beten]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Namen]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;in Anlehnung an Apg. 8,26-40 Küsterin:Kommt rein und fängt an die Kirche zu putzen.Ein Radfahrtourist erscheint in der Kirche. Radfahrerin:&#8220;Kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em><strong>&#8230;in Anlehnung an Apg. 8,26-40</strong></em></p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>Kommt rein und fängt an die Kirche zu putzen.<br>Ein Radfahrtourist erscheint in der Kirche.</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Kann ich mein Rad hier draußen stehen lassen?&#8221;</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>Ja, nur zu &#8230; das ist kein Problem. (und putz weiter)</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Geht in der Kirche umher und schaut sich um und redet<br>laut im Selbstgespräch &#8230;<br>&#8220;Na, das ist ja eine schöne Kirche&#8230; richtig gemütlich, &#8230;<br>So sieht also das Haus Gottes aus!&#8221;<br>Geht weiter und versucht sich in der Interpretation der Einrichtung&#8230;<br>&#8220;Ganz schön harte Bänke&#8230; na, da wird wohl eh die meiste Zeit gestanden<br>und nur kurz gesessen&#8230;&#8221;<br>Vor der Kanzel: &#8220;Ah, hier wird wohl von Gott erzählt&#8230;<br>nur warum muss das so hoch sein? &#8211; Ah, vielleicht<br>weil die in den Rängen oben auch gesehen werden sollen&#8230;&#8221;<br>&#8230; &#8220;Und hier, die Bilder (Altar) erzählen bestimmt von Gott&#8230;&#8221;<br>&#8220;Doch was ist denn das???&#8221; (steht vorm Kreuz)<br>&#8220;Was hat das denn mit Gott zu tun?&#8221; schüttelt fragend den Kopf,<br>und wendet sich der Küster<em>in</em> zu.<br>&#8220;Hallo, Hallo, &#8230; was hat denn diese Skulptur hier zu suchen? &#8211;<br>&#8220;Was soll dieses Kunstwerk hier aussagen?&#8221;</p>



<span id="more-909"></span>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Ja, Sie können Fragen stellen &#8230;<br>Wo fang ich da an &#8230; &#8220;<br>&#8220;Ja, &#8230; eigentlich fragen sie da die Falsche &#8230;<br>und Zeit habe ich grad gar nicht &#8230; wissen&#8217;se was,<br>lesen sie doch erst mal in der Bibel.&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Bibel???&#8221;</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Dem Wort GOTTES!&#8221;<br>(geht zum Altar und hält die Bibel hoch)</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;AH-JA! &#8230;&#8221;<br>(geht ebenfalls zum Alter und nimmt die Bibel in die Hand)</p>



<p><strong>Küster<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Aber nicht mitnehmen!&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Schaut sich mit der Bibel in der Hand um &#8230;<br>und setzt sich dann auf die Stufen vorm Altar.<br>&#8220;Wo fang ich da an?&#8221; (blättert in der Bibel rum&#8230;)<br>&#8220;Ich überlass es dem Zufall!&#8221;<br>(klappt die Bibel an einer beliebigen Stelle auf und landet bei Jesaja<br>und fängt an zu lesen &#8230;)<br>&#8220;Er ist wie ein Schaf &#8230; und wie ein Lamm &#8230; ???&#8221;<br>(Schüttelt den Kopf und macht ein fragendes Gesicht)</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>Kommt rein und sieht den Radfahrer auf den Altarstufen sitzen,<br>bereitet aber weiter den Raum für den Krabbelgottesdienst vor&#8230;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>Schüttelt immer noch verständnislos den Kopf<br>und redet dabei laut &#8230; &#8220;Von wem reden die da bloß?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Verstehst Du was Du da liest?&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Wie kann ich das, wenn keiner da ist, der mir das erklärt&#8230;?&#8221;<br>&#8211; &#8220;Von wem spricht die Bibel, wer ist das Lamm?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>Erklärt den Zusammenhang zw. dem Bild vom Opferlamm und Jesus Christus&#8230;<br>&#8220;Jesus ist gestorben und war drei Tage Tod und ist wieder auferstanden<br>von den Toten! Er hat den Tod besiegt, damit alle bei Gott sein können<br>und keiner Tod bleiben muss.&#8221;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Was muss ich tun, um auch bei Gott sein zu können? &#8230;&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Lass Dich taufen &#8230; &#8220;</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Taufen? &#8230; Was ist das?&#8221;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Da bekennt man, dass Jesus Gottes Sohn ist,<br>und sagt, dass man mit Gott leben will.</p>



<p><strong>Radfahrer<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Dann will ich das auch!&#8221; &#8230; &#8220;Geht das gleich?&#8221; &#8230;</p>



<p><strong>Mitarbeiter<em>in</em>:</strong><br>&#8220;Nee, das feiern wir richtig und laden dazu alle ein!<br>&#8211; Komm mit, ich stell Dich mal unserm Pfarrer vor&#8230;&#8221;</p>



<p>Abgang: Beide verlassen dabei die Kirche &#8230;</p>



<p><strong>ENDE.</strong><strong><br></strong></p>



<p class="has-text-align-right"><small>Ulrich Bohlken&nbsp;|&nbsp;11.03.2007</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zehn Schritte</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/zehn-schritte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2014 13:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurze Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele ohne Material]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Interaktionsspiel dient dazu, mit Positionen im Raum das Beziehungsgeflecht einer Gruppe bewusst zu machen. Die Spieler:innen verteilen sich im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieses Interaktionsspiel dient dazu, mit Positionen im Raum das Beziehungsgeflecht einer Gruppe bewusst zu machen.<br />
</strong>Die Spieler:innen verteilen sich im Raum. Sie haben nun insgesamt zehn Schritte zur Verfügung, mit denen versucht werden soll, sich mit Personen zusammenzustellen, die dem/der Spieler:in jeweils sympathisch sind.<br />
Alle gehen auf Kommando zunächst drei Schritte.<br />
Dann können sich die Spieler:innen kurz umschauen, anschließend werden, wieder auf Kommando, fünf Schritte gegangen.<br />
Die letzte Phase erlaubt zwei Schritte.</p>
<p>Anschließend kann das Beziehungsmuster in der Gruppe besprochen werden.</p>
<p><strong>Bemerkungen<br />
</strong>Das Spiel benötigt eine ungestörte, ernste Gruppensituation. Nur in einer gruppendynamisch unkomplizierten Situation anwenden, insbesondere <em>nicht</em> bei Außenseitern in der Gruppe, es sei denn, man möchte das Problem mittels dieses Spiels besprechbar machen. Dann ist aber eine erfahrene pädagogische Begleitung zu empfehlen.</p>
<p align="right"><small>Ev. Jugend der Kirchengemeinde Norf-Nievenheim</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Verfolger:in &#038; Beschützer:in</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/verfolger_in-beschuetzer_in/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 15:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele ohne Material]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede:r sucht sich in Gedanken zwei Personen aus: eine:n &#8220;Verfolger:in&#8221; und eine:n &#8220;Beschützer:in&#8221;. Auf ein Startsignal hin müssen alle versuchen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jede:r sucht sich in Gedanken zwei Personen aus: eine:n &#8220;Verfolger:in&#8221; und eine:n &#8220;Beschützer:in&#8221;. </strong><br>Auf ein Startsignal hin müssen alle versuchen, den/die eigene:n Beschützer:in zwischen sich und ihrem/r Verfolger:in zu behalten. </p>



<p><strong>Bei diesem Spiel sollte nicht gesprochen werden.</strong> </p>



<p><em>Das Spiel kann Aufschlüsse über Beziehungen in der Gruppe liefern.</em></p>



<p>Auswertungsfragen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Haben wir uns konkrete Personen/Situationen vorgestellt?</li><li>Was ist das, was mich im Alltag/Arbeitssituationen &#8220;verfolgt&#8221;?</li><li>Wie verhalten wir uns im Chaos?</li><li>Chaos, gegenseitige Abhängigkeit.</li><li>Umbruchphase: An wem, oder was soll man sich orientieren? Wie ist es in Wirklichkeit?</li><li>Positionierung im Team: Wie schwer ist es, sich in einem Team die richtige &#8220;Position&#8221; zu erarbeiten?</li></ul>



<p class="has-text-align-right"><small>DLRG Jugend Stormarn</small></p>
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		<title>Rollenspiele: &#8220;Stellt euch vor &#8230;&#8221;</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/rollenspiele-stellt-euch-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 14:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele ohne Material]]></category>
		<category><![CDATA[Teamübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[zum Thema Sexualität und gesellschaftlicher Wandel.Hier sind verschiedene Rollenspiele, die alle unsere gesellschaftlichen Richtlinien auf den Kopf stellen und gut...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>zum Thema Sexualität und gesellschaftlicher Wandel.<br /></strong>Hier sind verschiedene Rollenspiele, die alle unsere gesellschaftlichen Richtlinien auf den Kopf stellen und gut als Diskussionsgrundlage dienen können.<br />Die einzelnen Situationen werden an die vorher eingeteilten Team verteilt.<br />Jedes Team hat eine kurze Vorbereitungszeit, sollte dann aber relativ spontan das Interview präsentieren. Diese Rollenspiele leben davon, das man spontan aus dem Bauch heraus versucht die Rolle zu füllen.<br />Hier eine paar Rollenbeispiele: (weitere Ergänzungen/Ideen sind gerne willkommen!)</p>
<table style="width: 100%;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:<br /></strong>Es wird per Gesetz verordnet, dass in der Öffentlichkeit keine Zärtlichkeiten mehr ausgetauscht werden dürfen.<br />Also kein Händchenhalten, Küssen, &#8230; mehr.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter/in (befragt Passanten in der Fußgängerzone)</li>
<li>Verliebtes junges Mädchen</li>
<li>Alter Mann<br /><hr style="height: 1px; width: 200px; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" noshade="noshade" size="1" width="200" /></li>
<li>Vater des verliebten Mädchens</li>
<li>Katholischer Pfarrer</li>
</ol>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:<br /></strong>Es wurde entdeckt, dass auch Männer Kinder gebären können (genauso leicht oder schwer wie Frauen).<br />Per Gesetz müssen sich nun Männer und Frauen beim Kinderkriegen abwechseln.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter/in</li>
<li>Mann, der gerade schwanger ist, und von seiner Frau / Freundin alleingelassen wurde</li>
<li>Alte Frau</li>
</ol>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:<br /></strong>Per Gesetz wird verordnet, dass Paare die Kinder bekommen wollen, durch ein Zeugnis nachweisen müssen, dass sie auch fähig sind, diese zu erziehen. Ein einwöchiger Kurs für beide Partner ist dazu erforderlich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Rollen:<br /></strong></p>
<ol>
<li>Reporter/in</li>
<li>Mutter von vier Kindern</li>
<li>Ein werdender Vater, der den Kurs bereits absolviert hat</li>
</ol>
<p> </p>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:<br /></strong>In Alaska ist ein großer Landesteil entdeckt worden, in dem sich 90% aller Einwohner homosexuell bzw. lesbisch verhalten. Die Heterosexuellen stellen eine diskriminierte Minderheit dar.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter/in</li>
<li>Bürgermeister/in</li>
<li>Ein/e heterosexuelle/r</li>
</ol>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:<br /></strong>Es soll eine neue Verordnung geben, nach der in Hallenbädern auf jegliche Kleidung verzichtet werden muss; d.h. man darf nur noch nackt schwimmen.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Bademeister-in</li>
<li>10 jährige-r Schüler-in</li>
</ol>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor::<br /></strong>Es müssen alle gebärfähigen Frauen<br />im Alter zw. 20-35 Jahren 3 Kinder gebären.<br />Dies soll der Überalterung, der sinkenden Bevölkerungszahl entgegenwirken und langfristig den älteren Generationen als Existenzsicherung dienen (Generationenvertrag).</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Rentner-in</li>
<li>20jährige Frau</li>
</ol>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: left;" valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor::<br /></strong>Die Gesellschaft wird immer älter, der Anteil der arbeitenden Bevölkerung immer kleiner und die Lebenserwartung steigt.<br />Damit die finanzielle Situation der älteren Generation auch in Zukunft gesichter ist, müssen in Zukunft die jungen Generationen &#8220;ungestört&#8221; arbeiten können. Dazu wird per Gesetz die Erziehung der Kinder den Großeltern übertragen.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Junge/r Mutter/Vater, die/der die Erziehung ihrer Kinder nun an die Großmutter/vater übergeben muss.</li>
<li>Großmutter/vater</li>
</ol>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor::<br /></strong>Die Schulleistungen der Kinder sinkt. Eltern sind nicht in der Lage genügend Zeit für die Erziehung der Kinder aufzubringen. Deshalb werden die Kinder alle in Internate eingewiesen, wo sie von Spezialisten bestens betreut und ausgebildet werden können.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Direktor-in eines Internats</li>
<li>Elternteil eines Kindes, das nun in ein Internat muss.</li>
<li>Kind/Jugendliche, das nun ins Internat muss.</li>
</ol>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:::<br /></strong>Um der Überalterung entgegen zu wirken, wurden landesweite „Deckhengstagenturen“ eingeführt. <br />Dort stehen professionelle Beamte zur Verfügung um gebärwillige Frauen zu schwängern&#8230;</p>
<p><strong>Rollen:<br /></strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Beamter (Deckhengst)</li>
<li>Bischof August von Dorfhäusen</li>
<li>Prof. Dr. Dümmer (Erfinder der Deckhengstagenturen)</li>
</ol>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: center;"><strong>Stellt euch vor:::<br /></strong>Per Gesetzt wird an öffentlichen Schulen jede religiöse Darstellung, bzw. Äußerung verboten.<br />Wer dagegen verstößt, kann wegen religiösem Extremismus verklagt werden.<br />An Schulen hat nach dem Gesetzt eine absolute religiöse Neutralität zu herrschen.</p>
<p><strong>Rollen:</strong></p>
<ol>
<li>Reporter-in</li>
<li>Direktor-in einer Schule (gesetzestreu)</li>
<li>Sektenbeauftragter (neutral)</li>
<li>Anhänger einer religiösen Gemeinschaft</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Idee aus: Ulrich Baer &#8220;Lernziel Liebesfähigkeit&#8221;<br /></strong><strong>Quelle: Sexuallität ist mehr &#8230; und betrifft Deine Gruppe,<br /></strong><strong>Hrsg. Katholische Jugend Land, Linz, 1992 <br /></strong>und Ergänzungen: von Ulli<br />:: Ergänzungen Jugendlicher | Workkshop &#8220;Rollenspiele&#8221; auf den Himmlische Fortbildungstage der <a href="http://www.evangelische-jugend-oldenburg.de/" target=":blank" rel="noopener noreferrer">ejo</a> (Jan./Feb. 2007)</p>


<p></p>
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