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	<title>Weisheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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	<description>Materialsammlung für die christliche Jugendarbeit</description>
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	<title>Weisheit &#8211; Ullis Materialbörse</title>
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		<title>Komm in meine Höhle!</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/komm-in-meine-hoehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Bau- Anleitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kirchenraum mal ganz anders nutzen. Kirchenraum mal ganz anders erleben. Kirchenraum mal ganz anders bespielen. Anlässlich des 2. Spielmarktes in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchenraum mal ganz anders nutzen.</strong><br />
<strong> Kirchenraum mal ganz anders erleben.</strong><br />
<strong> Kirchenraum mal ganz anders bespielen.</strong></p>
<p>Anlässlich des 2. Spielmarktes in Rastede entstand dieses spirituell-spontane Spiel.<br />
<strong>Im Gepäck:</strong><br />
viele Meter Wäscheleine<br />
noch viel mehr Meter Stoffbahnen<br />
ein Eimerchen voll Wäscheklammern<br />
Schere<br />
jede Menge Lust auf Improvisation<br />
ein paar Requisiten für eine mögliche thematische Nutzung der Höhle</p>
<p><strong>Vor Ort:</strong><br />
Menschen, die sich finden um gemeinsam eine Höhle zu bauen, in der Kirche, mit der Kirche, für sich und für andere.<br />
Besondere Achtsamkeit für die Besonderheiten dieses Raumes: keine Nägel oder Schrauben dürfen hier irgendwo einfach so ergänzt werden. Vorsicht mit dem Inventar. &#8230;eigentlich nicht grade ein gastlicher Raum um Höhlen zu bauen&#8230;<br />
Und doch: genau hier soll sie bald stehen: unsere Trosthöhle!</p>
<p><strong>Die Aktion:</strong><br />
Als erstes haben wir uns den Raum angeschaut, wirken lassen, um uns dem Platz unsrer Höhle zu nähern.<br />
Dann wurden mögliche Ankerpunkte für die Trägerleinen erkundet. Und schließlich einfach mit dem Leinenspannen begonnen, Ideen ausprobiert, verworfen, geändert; schließlich Tücher montiert und mit Wäscheklammern fixiert.<br />
Nach 2 Stunden stand dann die Außenhülle unsrer Höhle.</p>
<p>PAUSE</p>
<p>Wir hatten uns für diese Höhle im Vorfeld ein Thema gewählt, eigentlich ein ganzes Motto:<br />
&#8220;Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.&#8221; (Jes. 66,13) &#8211; die Jahreslosung 2016</p>
<p>Im Gepäck hatten wir<br />
eine Sammlung von Symbolen für Weiblichkeit/ Muttersein: Rosen aus dem Garten, eine Taufschale, Muscheln, Schneckenhäuser<br />
zahlreiche Karten, Sprüche und Bilder zum Thema &#8220;Trost&#8221;<br />
eine große Schale voll Trostpflaster: Bonbons, Lollis, Schokolade, Teebeutel, Pflaster, Taschentücher</p>
<p><strong>Die Höhleneinrichtung:</strong><br />
Während wir auf unserem Höhlenboden mittig eine Stoffbahn auslegen möchten, kommt uns die Idee diese bis vor den Kapelleneingang zu verlängern, um BesucherInnen rein zu locken. Da die Kapelle jedoch recht versteckt und jenseits des Spielmarkttrubels liegt, entschließen wir uns kurzerhand diese Stoffbahn ganz bis zum Hauptplatz des Geschehens zu ziehen.<br />
Gespickt mit hier und da einem Bild, einem Pflaster und Bonbons, wird es zu einem neugierweckenden Wegweiser, der die Besucher:innen geradewegs zu uns führt.<br />
In der Höhle empfangen dann Taufschale und Rosen die neugierigen Gäste, dahinter folgen die große Trostpflasterschale und, an ein Vogelnetz geheftet, Bilder und Sprüche zum Thema. Zwei gemütliche Sitzsäcke laden zum Verweilen.<br />
Außerdem können die Besucher:innen eigene Gedanken da lassen. Mit Kulis auf Papiertaschentücher geschrieben oder gemalt, erzählen sie von eigenen Trosterlebnissen.<br />
Bedienen dürfen sich die Besucher:innen natürlich gern an unsren Trostpflastern und auch ein Bild/ einen Spruch mit nehmen, der gefällt.</p>
<p>[flickr_set id=&#8221;72157669007202321&#8243;]</p>
<p><strong>O-Töne einzelner Besucher:innen:</strong><br />
&#8220;Die wohltuende Ruhe dieser Höhle. Herrlich ist das hier!&#8221;<br />
&#8220;Wie der Wind den Stoff hebt und senkt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;So könnten wir eigentlich mal einen Elternabend in unsrer Schule gestalten!&#8221;<br />
&#8220;Wo ist denn hier die Kapelle?&#8221;<br />
&#8220;Meine Mama hat für mich früher die Höhlen gebaut. Dann hat sie aus meinem Zimmer eine ganze Wohnung gemacht, in dem sie lauter Stoffbahnen als Wände hingehängt hat.&#8221;<br />
&#8220;Die Höhlen unter den Tischen früher&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Danke. Schöne Idee&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><code>eine Idee von Sandra Bohlken und Kerstin Spradau-Kahnt,</code><br />
<code> die sich erst kurz vor dieser Aktion kennenlernten<br />
und beim Höhle bauen viel übereinander gelernt<br />
und miteinander gelacht haben,<br />
Juni 2016</code></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wir sind alle Gäste</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/wir-sind-alle-gaeste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 19:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[In vielen archaischen Kulturen wird der Fremde zunächst als Feind betrachtet, und zwar bereits deshalb, weil er von außen her...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="">In vielen archaischen Kulturen wird der Fremde zunächst als Feind betrachtet, und zwar bereits deshalb, weil er von außen her und überraschend in den ansonsten überschaubaren Lebensraum der Menschen einbricht und ihn allein dadurch in Frage stellt, dass er sich anders verhält als die Einheimischen:<br>anders gekleidet, mit einer anderen Hautfarbe und eine andere Sprache benutzend &#8230; </span></p>



<p><span style="">Die sprichwörtlich gewordene biblische Gastfreundschaft entspringt somit keineswegs dem Edelmut der sogenannten unverdorbenen Naturvölker, sondern einer neuen Kultur des Umgangs mit den Fremden.<br>Hier erweist sich die Gastfreundschaft als wirksames Gegengift gegen die angstbesetzten Instinkte vor dem Fremden. Indem die Gastfreundschaft diese archaischen Gefühle zu überwinden vermag und dem Fremden nicht nur die Türe des Hauses, sondern auch die Türe des Herzens öffnet, versucht sie den Fremden als Freund zu gewinnen.</span></p>



<p><span style="">Die jüdische Auslegung des Alten Testaments, der Talmud, schlägt eine revolutionär neue Definition des Fremden vor: </span><br><strong style="">Fremde gibt es eigentlich nicht, sondern nur Menschen, die sich noch nicht begegnet sind.</strong><span style=""><br>In diesem Sinne ist jeder Fremde ein potentieller Freund, sofern man nur den Mut hat, sich ihm zu öffnen und ihn in seinem gottgewollten Anderssein anzunehmen. Dann hört er von selbst auf, ein Fremder zu sein, und er kann sich zum Gastfreund wandeln.</span></p>



<p style="text-align:right"><small><span style=" ">Kurt Koch,<br>Bereit zum Innersten.<br>Für eine Kirche, die das Geheimnis lebt.</span></small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nur sichtbares existiert</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/nur-sichtbares-existiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 16:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Albert Einstein hält einen anspruchsvollen Vortrag über das Verhältnis von Raum und Zeit.Als er fertig ist, steht ein Zuhörer auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Albert Einstein hält einen anspruchsvollen Vortrag über das Verhältnis von Raum und Zeit.<br>Als er fertig ist, steht ein Zuhörer auf und widerspricht:</p>



<p>„Was Sie hier ausgeführt haben, ist mir viel zu spekulativ. Wir sind doch nicht in der Kirche. Nach meinem gesunden Menschenverstand kann es nur das geben, was man sehen und überprüfen kann.&#8221;</p>



<p>Einstein lächelt und antwortet:</p>



<p>„Dann kommen Sie doch bitte nach vorne und legen Ihren gesunden Menschenverstand hier auf den Tisch.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die üble Nachrede</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/die-ueble-nachrede/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 13:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Nachbar hatte über Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen. Künzelmann stellte den Nachbarn zur Rede.</strong></p>



<p>&#8220;Ich werde es bestimmt nicht wieder tun&#8221;, versprach der Nachbar. &#8220;Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt habe&#8221;.</p>



<p>Künzelmann sah den anderen ernst an. &#8220;Ich habe keinen Grund, Ihnen nicht zu verzeihen&#8221; erwiderte er. &#8220;Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.&#8221;</p>



<p>&#8220;Ich bin gerne zu allem bereit.&#8221; sagte der Nachbar zerknirscht.</p>



<p>Künzelmann erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück.</p>



<p>&#8220;Tragen Sie dieses Kissen in Ihr Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht.&#8221; sagte er. &#8220;Dann schneiden Sie ein Loch in das Kissen und kommen wieder zurück, indem Sie unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links werfen. Dies ist der Sühne erster Teil.&#8221;</p>



<p>Der Nachbar tat, wie ihm geheißen.</p>



<p>Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: &#8220;Und der zweite Teil meiner Buße?&#8221;</p>



<p>&#8220;Gehen Sie jetzt wieder den Weg zu Ihrem Haus zurück und sammeln Sie alle Federn wieder ein.&#8221;</p>



<p>Der Nachbar stammelte verwirrt: &#8220;Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?&#8221;</p>



<p>Künzelmann nickte ernst: &#8220;Das wollte ich hören! Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?&#8221;</p>



<p><small> Autor: Jo Hanns Rösler 1899 &#8211; 1966</small></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einsichten</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/einsichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 14:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
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		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Sobald du merkst, dass du dich im Kreis drehst, ist es an der Zeit, aus der Reihe zu tanzen. Autor...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list"><li>Sobald du merkst, dass du dich im Kreis drehst, ist es an der Zeit, aus der Reihe zu tanzen. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Autor unbekannt</mark></sub></li><li>Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Mit etwas, wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Ella Fitzgerald</mark></sub></li><li>Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenige Leute, die die kleinen Dinge tun wollen. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Mutter Teresa</mark></sub></li><li>Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, wird die Welt Frieden finden. <sub>Jimi Hendrix</sub></li><li>Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Johnny Depp</mark></sub></li><li>Ein Freund ist einer, der alles von dir weiß und dich trotzdem liebt. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Elbert Hubbard</mark></sub></li><li>Wenn man nichts hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat.</li><li>Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, nicht eine zweitklassige Ausgabe von jemand anderem. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Judy Garland</mark></sub></li><li>Die Welt geht immer anders unter, als man denkt.</li><li>Und wo ich über Freiheit rede, rede ich über Verantwortung. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Jan Philipp Reemtsma</sub></mark></li><li>Ich bin nicht immer meiner Meinung. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Paul Valéry (1871 – 1945)</sub></mark></li><li>Es war abzusehen, dass der Neubau Ruinen erzeugen würde. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Horst Bredekamp</sub></mark></li><li>&#8220;Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.&#8221; <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>George Bernard Shaw, Schriftsteller (1856 &#8211; 1950)</sub></mark></li><li>Wenn alle Menschen nur dann reden, wenn sie was zu sagen haben, würden sie bald den Gebrauch der Sprache verlieren.&#8221; <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>William Shakespeare, Dramatiker (1564 &#8211; 1616)</sub></mark></li><li>Advent heißt: Aus Heidenangst wird Christusfreude Peter Hahne</li><li>Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Lucius Annaeus Seneca</sub></mark></li><li>Wer dem anderen das Anderssein nicht verzeihen kann, ist noch weit weg vom Wege zur Wahrheit. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Mahatma Gandhi</sub></mark></li><li>Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Mahatma Gandhi</mark></sub></li><li>Der Teufel lässt sich am besten mit der Geduld schlagen, denn er hat keine. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Carl Gustav Jung</sub></mark></li><li>Wer seinen Nächsten verurteilt, der kann immer irren. Wer verzeiht, der irrt nie. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Karl Heinrich Waggerl</sub></mark></li><li>Nimm dir Zeit für Werke der Nächstenliebe. Sie sind der Schlüssel zum Himmel. Mutter Teresa</li><li>Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.<br>Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Joseph Joubert</mark></sub></li><li>Zeit ist keine Schnellstraße zwischen Wiege und Grab, sondern Platz zum Parken in der Sonne. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Phil Bosmans</mark></sub></li><li>Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Friedrich Hebbel</sub></mark></li><li>Menschen kann man nicht besitzen. Man muss sie immer wieder neu gewinnen. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Bruno Frank</sub></mark></li><li>Es ist unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch&#8217;s Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Georg Christoph Lichtenberg</mark></sub></li><li>Seid barmherzig. Das Leben ist schon schwer genug!  <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>KURT TUCHOLSKY (1890-1935) | deutscher Journalist und Schriftsteller.</sub></mark></li><li>Das Träumen ist der Sonntag des Denkens</li><li>Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Theodor W. Adorno</sub></mark></li><li>Es ist besser auch nur eine Kerze anzuzünden als über die Finsternis zu klagen. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>(Auf einer Kerze gefunden)</sub></mark></li><li>In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">Aurelius Augustino</mark></sub></li><li>Man kann in der Welt, wie sie ist, nur dann weiterleben, wenn man zutiefst glaubt, dass sie nicht so bleibt, sondern werden wird, wie sie sein soll. <sub><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color">CARL FRIEDRICH VON WEIZSÄCKER</mark></sub></li><li>Das Glück kommt lautlos, aber man hört, wenn es geht. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Annemarie Selinko</sub></mark></li><li>Religion und Kirche sind wie Nahrung und Kochtopf. Manchmal zerstört Kochen die Nahrung. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>PETER HORTON</sub></mark></li><li>Man sollte dem anderen die Wahrheit wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann, und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren schlagen. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Max Frisch</sub></mark></li><li>Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>HERMANN GMEINER (1919- 1986) gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die SOS-Kinderdörfer</sub></mark></li><li>Dass man immer noch lernen und sich ändern kann, ist herrlich, und auch, dass man die Anderen dazu braucht.</li><li>Der Himmel beginnt in Dir! <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Nach Isaak von Ninive</sub></mark></li><li>Auch die Überfüssigen werden ständig gebraucht. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"><sub>Stanislaw Jerzy Lec</sub></mark></li></ul>
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		<item>
		<title>Über das Beten</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/ueberdasbeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 13:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmandenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[Lieder die dazu passen:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li>Beten ist wie eine Oase.</li>



<li>Beten ist wie ein ruhiger See.</li>



<li>Beten ist der Zugang zur Dimension Gottes,<br>in der ich mich erst wirklich selber finden kann.</li>



<li>Beten verlangt ruhige Aufmerksamkeit,<br>verweilen, nach Innen hören,<br>nach Innen schauen.</li>



<li>Beten, das heisst sich dem Geheimnis Gottes öffnen,<br>sich diesem aussetzen, sich glaubend darauf einlassen.</li>



<li>Beten ist wie ein Gespräch führen.</li>



<li>Beten, das heisst sich für schuldig halten zu dürfen.</li>



<li>Beten ist greifen nach festem Halt.</li>



<li>Beten ist wie öffnen eines verschlossenen Raumes,<br>in dem ich sonst ersticken müsste.</li>



<li>Beten ist wie Luft holen im Stress des Alltags</li>



<li>Beten ist wie Schöpfen aus einer Quelle in der Wüste.</li>



<li>Beten ist wie der Sonnenschein nach dem Regen.</li>



<li>Beten ist Hoffnung schöpfen.</li>



<li>Beten heißt nicht sich selber reden hören,<br>Beten heißt, still werden und still sein und warten,<br>bis der Betende Gott hört. <small>(Sören Kierkegaard)</small></li>



<li>Beten, das heißt arm sein vor Gott,<br>heißt Zeit für ihn verlieren,<br>Kraft, Herz und Gemüt auf ihn richten.</li>



<li>Beten, das ist warten,<br>einfach da sein,<br>offen sein,<br>empfänglich sein.</li>



<li>Beten, das heißt danken,<br>danken, das ich bin<br>danken, dass ich meine Existenz<br>einem anderen verdanke.</li>



<li>Beten, das ist hoffen und vertrauen, dass ich Zukunft habe von Gott her.</li>



<li>Beten ist nicht Einschränkung, Beten ist Ausweitung des Lebens.</li>



<li>Beten fordert &#8220;klein&#8221; zu sein, ein Kind zu sein.</li>



<li>Die Hände zum Gebet zu falten, ist der erste Schritt eines Aufbäumens gegen das Chaos in der Welt. <small>(Karl Barth)</small></li>



<li>Wenn du beten willst, so geh in dein Kämmerlein, dein Dunkelkämmerlein, und entwickle das Bild, das Gott sich von dir gemacht hat. (<small>Lothar Zenetti)</small></li>
</ul>



<p>Lieder die dazu passen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Coldplay - WE PRAY (Little Simz Version) (Official)" width="870" height="489" src="https://www.youtube.com/embed/WTC6iJYBAVI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Christoph Zehendner – In der Stille angekommen / Beten (Songvideo)" width="870" height="489" src="https://www.youtube.com/embed/LEHF0vdDIEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Nein, danke &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 15:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein tief gläubiger Mensch rettet sich während eine riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses. Die Fluten steigen unaufhörlich. Eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tief gläubiger Mensch rettet sich während eine riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses.<br />
Die Fluten steigen unaufhörlich. Eine Rettungsmannschaft kam in einem Boot vorbei und bot ihm an, ihn mitzunehmen.<br />
<i>&#8220;Nein, danke&#8221;</i>, sagte er,<i>&#8220;Gott wird mich retten.&#8221;<br />
</i>Die Nacht brach an und das Wasser stieg weiter. Der Mann kletterte auf den Schornstein.</p>
<p>Ein Hubschrauber, der nach Überlebenden suchte, kam näher.<br />
Die Besatzung sah in im Scheinwerferlicht auf dem Schornstein sitzen.<br />
<i>&#8220;Nehmen Sie die Strickleiter&#8221;</i>, rief einer der Männer.<br />
<i>&#8220;Nein, danke&#8221;</i>, antwortete der Mann, <i>&#8220;Gott wird mich retten.&#8221;<br />
</i>Als der Hubschrauber weiterflog, fiel der Mann vom Schornstein, wurde von den reißenden Fluten mitgerissen und ertrank.</p>
<p>Als er in den Himmel kam, beschwerte er sich beim Herrn, dass er sein Versprechen &#8220;er rettet das Leben der Armen&#8221; (Psalm 72, 13) nicht gehalten hätte.<br />
<i>&#8220;Wie kommst du darauf?&#8221;</i>, fragte der Herr.<br />
<i>&#8220;Ich habe dir ein Boot und einen Hubschrauber geschickt.&#8221;</i></p>
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		<title>Ich glaube nicht, dass Gott existiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 18:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Mann sitzt beim Friseur, um sich den Bart rasieren und die Haare schneiden zu lassen. Während der Arbeit unterhalten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann sitzt beim Friseur, um sich den Bart rasieren und die Haare schneiden zu lassen. Während der Arbeit unterhalten sich Kunde und Friseur angeregt über alles Mögliche.</p>
<p>Dann sagt der Friseur: &#8220;Ich glaube nicht, dass Gott existiert.&#8221;<br />
Der Kunde fragt ihn darauf: &#8220;Wieso glauben sie das?&#8221;, worauf der Friseur antwortet: &#8220;Nun, Sie müssen nur mal auf die Straße gehen, um zu sehen, dass es Gott nicht gibt. Wenn Gott existieren würde, dann gäbe es nicht die vielen kranken Menschen! Und das mit den ausgesetzten Kindern auch nicht. Wenn Gott existierte, gäbe es weder Schmerzen noch Armut. Ich kann mir keinen liebenden Gott vorstellen, der all diese Dinge erlaubt&#8221;.</p>
<p><span id="more-278"></span>Der Kunde denkt einen Moment nach, geht aber nicht auf die Argumente ein, denn die Arbeit ist fertig. Er bezahlt und verlässt den Laden.<br />
Kurz darauf trifft er auf einen Mann mit langen, dreckigen Haaren und einem zerzausten Vollbart. Er sieht schmutzig und ungepflegt aus.<br />
Der Kunde geht zurück zum Friseur in dessen Salon und sagt: &#8220;Wissen Sie was? Es gibt keine Friseure!&#8221; Der Friseur ist verdutzt und antwortet &#8220;Warum sagen Sie so etwas? Ich bin hier, und ich bin ein Friseur! Und ich habe Ihnen gerade noch die Haare geschnitten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein&#8221;, ruft der Kunde, &#8220;Friseure gibt es nicht! Denn wenn es sie gäbe, dann würden keine Menschen mit langen, dreckigen Haaren und einem ungepflegten Bart herumlaufen, wie dieser Mann dort draußen, den sie dort sehen können!&#8221;<br />
&#8220;Halt, halt&#8221;, warf der Friseur ein, &#8220;Sie interpretieren das völlig falsch! Natürlich gibt es Friseure! Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu mir kommen!&#8221;<br />
&#8220;Sehr richtig! Genau das ist es!&#8221;, erwiderte der Kunde.<br />
&#8220;Gott gibt es auch. Das Problem ist, dass die Menschen nicht zu ihm kommen und sich von ihm mit Liebe für ihre Mitmenschen beschenken lassen. Das ist der Grund, warum es so viel Schmerz und Armut in der Welt gibt.&#8221;</p>
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		<title>Glück ist Ansichtssache</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/glueck-ist-ansichtssache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 17:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Erzählung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine chinesische Geschichte erzählt von einem Bauern, der ein altes Pferd für die Feldarbeit hatte. Eines Tages entfloh das Pferd...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine chinesische Geschichte erzählt von einem Bauern, der ein altes Pferd für die Feldarbeit hatte. <br>Eines Tages entfloh das Pferd in die Berge, und als Nachbarn des Bauern sein Pech bedauerten, antwortete der Bauer: &#8220;Pech? Glück? Wer weiß?&#8221;</p>



<p>Eine Woche später kehrte das Pferd mit einer Herde Wildpferde aus den Bergen zurück, und diesmal gratulierten die Nachbarn dem Bauern wegen seines Glücks. Seine Antwort hieß: &#8220;Glück? Pech? Wer weiß?&#8221;<br><br>Als der Sohn des Bauern versuchte, eines der Wildpferde zu zähmen, fiel er vom Rücken des Pferdes und brach sich ein Bein. Jeder hielt das für ein großes Pech. Nicht jedoch der Bauer, der nur sagte: &#8220;Pech? Glück? Wer weiß?&#8221;</p>



<p>Ein paar Wochen später marschierte die Armee ins Dorf und zog jeden tauglichen jungen Mann ein, den sie finden konnte. Als sie den Bauernsohn mit seinem gebrochenen Bein sahen, ließen sie ihn zurück. War das nun Glück? Pech? Wer weiß?</p>



<p class="has-text-align-right">Anthony de Meilo, Geschichten, die gut tun. Weisheit für jeden Tag,<br>256 Seiten | Halbleinen | 13,90 Euro | ISBN 3-451-27348-9</p>
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		<title>Frei zu glauben &#8211; warum ich glaube</title>
		<link>https://www.materialboerse.ejo.de/frei-zu-glauben-warum-ich-glaube/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 12:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[An(ge)dachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Andachten]]></category>
		<category><![CDATA[Andacht]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, kannst du dich von Gott abwenden, dich durch die Welt schlagen, und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, kannst du dich von Gott abwenden, dich durch die Welt schlagen, und dich umschauen.</p>
<p>Du kannst und sollst sogar auf die Suche gehen, nach dem, was Dir gut tut und was Du brauchst.</p>
<p>In der Freiheit die Dir geschenkt ist, vergiss aber nicht, auch den zu prüfen, der Dir die Freiheit schenkte.</p>
<p>Und vielleicht erkennst Du dann, Gott schenkt Dir nicht nur die Freiheit, sondern auch den Glauben.</p>
<p>Der Glaube an Gott soll kein Käfig sein, der Dich einsperrt und gefangen nimmt, sondern er soll Dich frei machen.</p>
<p>Frei &#8211; Dein Leben mit Gott zu leben!</p>
<p>Und vielleicht entdeckst Du auf diesem Weg den Sinn Deines Lebens!</p>
<p>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-1.jpg'><img decoding="async" width="178" height="156" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-1.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Frei 1" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="237" height="156" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-2.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Frei 2" /></a>
<a href='https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="237" height="189" src="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/frei-3.jpg" class="attachment-full size-full" alt="Frei 3" /></a>
</p>
<hr />
<p>Gedanken zum Weiterarbeiten:</p>
<ul>
<li>Gott hat mich befreit. (Woraus?)</li>
<li>Ich kann mein Leben gestalten wie ich will.</li>
<li>Ich kann entscheiden, mit wem ich leben möchte.</li>
</ul>
<p>Freiheit von Gott geschenkt:</p>
<ul>
<li>Gott läßt zu, dass ich ihn verlasse, ohne ihn leben möchte.</li>
<li>er wartet auf mich und vergisst mich trotzdem nicht.</li>
<li>Eine Beziehung mit Gott kann sich erst entwickeln, wenn ich das auch will.</li>
</ul>
<p>Was könnte der Käfig für mich sein?</p>
<p>WARUM ICH GLAUBE</p>
<p>Warum glaube ich eigentlich?</p>
<p>Vielleicht<br />
aus alter Gewohnheit &#8211;<br />
oder<br />
weil ich mich vor dem Tod fürchte &#8211;<br />
oder<br />
nur so, für alle Fälle?</p>
<p>Oder glaube ich,<br />
weil meine Eltern mich zwingen &#8211;<br />
oder<br />
weil Predigten mir Angst einjagen?</p>
<p>Oder glaube ich,<br />
um meine Seele zu retten &#8211;<br />
oder<br />
weil ich besser sein will als die anderen?</p>
<p>Herr,<br />
laß es geschehen,<br />
dass ich glaube,<br />
weil es dich gibt.</p>
<p><strong>Material:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.materialboerse.ejo.de/wp-content/uploads/2014/03/Frei-zu-glauben-Warum-ich-glaube.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gebet und die Bilder &#8211; als Handzettel zum ausdrucken hier als Download</a></li>
</ul>
<p align="right"><small>Ulli (Juli 2003)</small></p>
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