Help for Happiness

Wir von “Help for Happiness” sind Jugendliche aus Brake an der Weser, die sich in ihrer Freizeit dafür engagieren, älteren Menschen eine Freude zu machen.

  • Jugendliche Seniorenbegleiter
  • Einkaufsdienste
  • Gesprächspartner
  • Technische Unterstützung

Wir sind eine Gruppe von derzeit acht Jugendlichen im Alter von 14-16 Jahren. Seit circa Januar 2013 begleiten wir ältere Menschen in und um Brake. Wir stellen einmal die Woche einen Teil unserer Freizeit für dieses Projekt zur Verfügung.

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Sand-Knete

Hallo Ulli,
endlich setzte ich den Gedanken in die Tat um, dir das Rezept für die Sandknete zu schicken!


SandkneteZur Herstellung von Sand-Knete brauchst du:

  • Stärkemehl
  • Sand (z.B. Vogelsand)
  • Wasser
  • Lebensmittelfarbe
  • 1 Tasse
  • 1 Topf
  • 1 Holzlöffel

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Tatwort

Alle Spieler_innen sind gleichzeitig Mörder_in und laufen Gefahr wortreich Selbstmord zu begehen! 
tatwortAlle Spieler_innen bekommen zwei Zettel. Auf einen schreiben sie ihren Namen und auf den anderen schreiben sie ein nicht ganz alltägliches (langes) Wort.
Beide Zettel werden bei der Spielleitung abgegeben, gemischt und neu verteilt. Wer seinen Namen oder sein Wort zieht, gibt ihn zurück und bekommt einen neuen.

Jede_r Mörder_in hat nun die Aufgabe, seine “Zielperson” dazu zu bringen, genau das Wort zu sagen, den der oder die Mörder_in auf dem Zettel stehen hat. Gelingt ihm oder ihr das, so zeigt sie oder er der “Zielperson” den Zettel und die “Zielperson” erkennt dadurch, dass es sich gerade selbst um “Kopf und Kragen” geredet hat und trägt sich in die Totenliste ein, die an Zentraler Stelle aushängt.
Wird ein_e Mörder_in wortreich in den Selbstmord getrieben, so gibt sie ihre beiden Zettel (den mit Namen ihrer Zielperson und den mit dem “tödlichen” Wort) an ihre_n Mörder_in weiter und diese_r übernimmt damit den Auftrag auch diese Zielperson zu “erledigen”.

Gewonnen hat die/der Mörder_in mit den meisten erbeuteten Zetteln!
Das Ende des Spieles kann mehrere Tage auf sich warte lassen.
Eine ideale Freizeitbegleitung ;)

Satelliten – Ortung

Bei diesem Spiel werden als erstes alle Teilnehmer_innen in Teams zu mindestens 4 Personen eingeteilt. Die Teams verteilen sich im Gelände.
Eine_r der Vier bekommt die Augen verbunden. Die anderen drei sind die Satelliten und stellen sich anschließend um die blinde Person auf.
Ziel des Spieles ist es, dass die blinde Person später genau in der Mitte des Dreieckes steht.
dreieckPositionierung:
Die drei Satelliten “senden” fortwährend ein gut hörbares Signal aus und der oder die Blinde orientiert sich daran, um die Mitte zu finden. Wenn sie denkt, die Mitte gefunden zu haben, nimmt sie die Augenbinde ab und überprüft ihren Standort.
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Blinzeln

Kreisspielhell133_v-contentgross mit ständig wechselnden Paaren.
Ein_e einzelne_r Spieler_in versucht durch Blinzeln eine_n Partner_in zu finden, was dessen Bewacher_in aber verhindern möchte.

Falls im Stuhlkreis gespielt wird, müssen zwischen den Stühlen große Lücken sein. Dieses Spiel braucht eine ungerade Anzahl von Mitspieler_innen. Die Mitspieler_innen bilden einen Kreis, je zwei Leute hintereinander. Hinten stehen die “Wächter_innen”, sie halten die Hände auf dem Rücken und bewachen die “Gefangenen”, die vor ihnen auf dem Boden hocken oder auf Stühlen sitzen. Ein_e “Wächter_in” steht allein und versucht, durch Zublinzeln eine_n “Gefangene_n” zu befreien. Der oder die so Angeblinzelte versucht dem/der “Wächter_in” zu entkommen, der oder die ihn/sie natürlich festhalten will (dazu darf er/sie jetzt seine Hände nach vorne nehmen). Weiterlesen

Hochstapeln

skatextraclassicxl_z1Kreisspiel, bei dem Spieler_innen nach dem Zufallsprinzip weiterrücken, und dabei gegebenenfalls vor dem/der Nachbar_in landen.
Die Spieler_innen sitzen im Kreis.
Die Spielleitung gibt jedem/r Spieler_in eine Karte des Kartenspiels.
Die Spieler_innen müssen sich die “Farbe” dieser Karte (Kreuz, Pik, Herz oder Karo) gut merken, anschließend werden die Karten wieder eingesammelt und gemischt.

Die Spielleitung geht nun den Kartenstapel durch und ruft die jeweilige “Farbe” laut in den Raum.
Alle Spieler_innen dieser “Farbe” rücken nun einen Platz nach rechts.
Sitzt dort schon ein_e Spieler_in einer anderen Farbe, so stellt sich der/die erste Spieler_in vor den besetzten Platz. Hat ein_e Spieler_in eine_n oder mehrere andere vor sich, so ist er/sie blockiert und kann nicht weiterrücken, bis keine_r mehr vor ihm/ihr steht.
Gewonnen hat der/die Spieler_in, der/die zuerst wieder auf seinem ursprünglichen Platz landet.

Ev. Jugend der Kirchengemeinde Norf-Nievenheim

Die Variante, bei der man auf dem Schoß eines anderen sitzen muss, sollte vermieden werden, da hier die Spieler_innen ggf. anderen wehrlos ausgeliefert sind und das Spiel ein Betatschen ermöglicht.
Viel Kinder und besonders Jugendliche empfinden diese körperliche Nähe auch als sehr unangenehm. Daher gilt besonders bei solchen Spielen:

WarnungSpiele und Entspannungsübungen mit großer körperlicher Nähe bergen ein großes Missbrauchsrisiko
und dürfen nur
 auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

Die Zwergenshow

Zwerg-Maske“Die Zwerge” können als kleine Showeinlage sehr gut auf einer Bühne vor Publikum gespielt werden. Aber auch als Spiel mit der ganzen Gruppe taugen die “Zwerge”.
Jeder Zwerg braucht einen Tisch. Steht eine Bühne mit Vorhang zur Verfügung, können sich die Zwerge in Ruhe hinter dem Vorhang vorbereiten, die Überraschung für das Publikum gelingt so besser.

Je zwei Spieler_innen bilden einen “Zwerg”. Der/die erste setzt sich an einen Tisch und verkleidet seine Hände als Füße, z.B. indem er/sie eine Hose und Schuhe darüber anzieht. Der/die zweite Spieler_in kniet oder hockt sich hinter den/die erste_n, er/sie steckt seine/ihre Arme z.B. durch einen Pullover, den der/die erste übergezogen hat. Von vorne betrachtet sieht das Ganze nun so aus wie ein etwas ungelenker sehr kleiner Mensch, der auf dem Tisch sitzt. Weiterlesen

Faules Ei – Plumpsack; Ente, Ente, Gans

MonsterKlein_4Weit verbreitetes Kinderspiel.
Die Mitspieler_innen setzen sich in einen Kreis.
Ein_e Spieler_in läuft außen herum und lässt hinter einem/r anderen Spieler_in einen Gegenstand (Taschentuch, Geschirrhandtuch o.ä.) fallen. Diese_r muss nun den Gegenstand aufheben und dem/der ersten Spieler_in hinterher laufen.
Schafft er es, ihn/sie einzuholen, so muss der/die erste Spieler_in in die Mitte (“faules Ei”). Schafft er/sie es dagegen, vorher den freien Platz zu erreichen, so muss der/die verbliebene Spieler_in weitermachen: hinter irgendjemandem das Tuch fallen zulassen, weglaufen, usw.  Weiterlesen

Bruthenne

vorsicht-gluckeBei diesem Kinderspiel aus Thailand müssen einer “Henne” die “Eier” geklaut werden, ohne abgeschlagen zu werden.
Auf dem Boden werden um den gleichen Mittelpunkt zwei Kreise gezogen, der kleinere hat etwa einen Meter, der größere etwa zwei Meter Durchmesser. Die Größe der Kreise soll dabei etwa von der Größe der mitspielenden Kinder abhängen.

Ein_e Spieler_in spielt die Henne. Sie steht im inneren Kreis, den sie nicht verlassen darf.
Die anderen Spieler_innen legen je einen Stein als “Ei” in den inneren Kreis. Weiterlesen

Gefangenenbefreiung

Ein_e blinde_r Wächter_in muss eine_n Befreier_in abschlagen, bevor diese_r eine_n Gefangene_n vom Stuhl befreit hat.
Die Spieler_innen sitzen im Kreis. Ein_e Spieler_in wird in der Mitte des Kreises mit Armen und Beinen an einen Stuhl gebunden (bitte nur einfache Knoten, die schnell und leicht zu öffnen sind, und aus denen sich der/die Gefangene notfalls auch selbst lösen kann, z.B. falls der/die Wächter_in ihn/sie umrennt!)

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