Freiheit, die ich meine…

„Freedom“, „Freiheit“, „be free“, „feel free“ ….
Diese Schriftzüge ziehen in der Werbung und zieren so manches Kleidungsstück.
Da wird es höchste Zeit, sich mal Gedanken zu machen, von was wir eigentlich alle „free“ sein wollen und wie wir an die Freiheit wirklich rankommen.

Freiheit

Einstieg:
Frage:
Was brauche ich um „Frei“ zu sein?

Diskussion:
Die Gruppe tauscht sich über die Frage und das Bild aus…
Dazu sollte von den Teamer*innen nichts kommentiert werden…
einfach mitreden, hören…


Frage:
 Freiheit ist …

Aufgabe:
Jede*r nimmt sich 5 Minuten Zeit und schreibt auf den bereitliegenden Zetteln auf, was ihr/ihm zu „Freiheit ist …“ einfällt.
Diese Sammlung wird nicht veröffentlicht, sondern dient der Vorbereitung für die nun folgende Aktion.

Aktion-Frage:
Was brauche ich, um „FREI“ zu sein?

(Team)Aufgabe:
Sammelt Naturmaterialien und gestalte damit (alleine oder zu zweit) „Freiheit“.
Überlege Dir/Euch, wie Du/Ihr Deine/Eure Vorstellung von Freiheit präsentierst.
Das Ergebnis kann eine Skulptur, ein Bild, oder eine Performance sein, die am Ende dieser Phase präsentiert werden soll.

Präsentation:
Reihum werden die Ergebnisse präsentiert.

Pause

Nach der Präsentation:
Die Teamer*innen lesen nun folgendes Zitat Luthers (auf einem Plakat) vor:

„Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan.
Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“

Austausch:
Die Gruppe spricht über dieses Zitat… Verständnisfragen werden geklärt.

(Team)Aufgabe: 
Geht einer der folgenden Fragen einmal nach, besprecht sie untereinander und entwickelt zu Eurer Meinung eine neue Präsentation aus Naturmaterial. Diese stellt der ersten Präsentation gegenüber.

Frage:
Ist man als Christ ein freier Mensch oder nicht?
Wenn ich Christ bin… was wird da aus meiner Freiheit?

Präsentation:
Die Gruppe betrachtet die Ergebnisse, und kommt darüber ins Gespräch.

Ulrich Bohlken

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