Hausknecht

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Aufpassen ist angesagt – ansonsten waschen!
Die Spieler*innen sitzen im Kreis. Die Spielleitung (Herr) steht in der Mitte. Die Spieler*innen werden durchnummeriert. Dabei ist der oder die erste Spieler*in (sollte einigermaßen fit sein) der Hausknecht, dann kommt Spieler 1, Spieler 2, usw. Zwischendurch werden Namen verteilt, wie z.B. „Wieviel“ (mehr dazu unten).

Beispiel für 10 Mitspieler:
Hausknecht – 1 – 2 – 3 – Wieviel – 4 – 5 – zu teuer – 6 – 7

Nun ruft der Herr: „Hausknecht, Hausknecht!“
Dieser steht auf und antwortet: „Was wünscht der Herr?“
Der Herr: „Was kostet der Hafer?“

Nun sagt der Hausknecht einen Preis, also eine Zahl zwischen 1 und der höchsten Zahl, die einem Spieler zugeordnet ist (7 im Beispiel).
Der Herr wiederholt diese Zahl – oder nennt wahlweise eine ganz andere oder einen der Namen. Nur die vom Herr gerufene Zahl gilt. Der oder die entsprechende Spieler*in steht wieder auf (während sich der Hausknecht setzt) und sagt „Was wünscht der Herr?“ …
Sobald ein*e Mitspieler*in einen Fehler macht, also den falschen Text sagt, zu spät, gar nicht oder falsch reagiert oder eine Zahl sagt, die nicht vorkommt (einen Namen darf er auch nicht nennen) bekommt er oder sie mit einem angeschwärzten Korken einen Rußpunkt ins Gesicht.

Das Spiel beginnt wieder mit „Hausknecht, Hausknecht!“

Mögliche Namen:

  • wieviel?
  • zu teuer
  • zu billig
  • so teuer
  • so billig
  • hä?
  • bisch bled? (für Österreich: „bist deppert?“ oder ähnliche regionale Adaption)
  • so viel?
  • so wenig?

Bemerkungen
Optimal ist dieses Spiel, wenn sich auf einer Freizeit nicht jede*r so recht mit dem Waschen anfreunden kann – nach dem Spiel ist es unerlässlich…

Einfachere Variante:
Zu doof – Pastor und Vikar

AG der Sing-, Tanz- und Spielkreise