Frei zu glauben – warum ich glaube

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, kannst du dich von Gott abwenden, dich durch die Welt schlagen, und dich umschauen.

Du kannst und sollst sogar auf die Suche gehen, nach dem, was Dir gut tut und was Du brauchst.

In der Freiheit die Dir geschenkt ist, vergiss aber nicht, auch den zu prüfen, der Dir die Freiheit schenkte.

 

Und vielleicht erkennst Du dann, Gott schenkt Dir nicht nur die Freiheit, sondern auch den Glauben.

Der Glaube an Gott soll kein Käfig sein, der Dich einsperrt und gefangen nimmt, sondern er soll Dich frei machen.

Frei – Dein Leben mit Gott zu leben!

 

Und vielleicht entdeckst Du auf diesem Weg den Sinn Deines Lebens!


Gedanken zum Weiterarbeiten:

  • Gott hat mich befreit. (Woraus?)
  • Ich kann mein Leben gestalten wie ich will.
  • Ich kann entscheiden, mit wem ich leben möchte.

Freiheit von Gott geschenkt:

  • Gott läßt zu, dass ich ihn verlasse, ohne ihn leben möchte.
  • er wartet auf mich und vergisst mich trotzdem nicht.
  • Eine Beziehung mit Gott kann sich erst entwickeln, wenn ich das auch will.

Was könnte der Käfig für mich sein?

WARUM ICH GLAUBE

Warum glaube ich eigentlich?

Vielleicht
aus alter Gewohnheit –
oder
weil ich mich vor dem Tod fürchte –
oder
nur so, für alle Fälle?

Oder glaube ich,
weil meine Eltern mich zwingen –
oder
weil Predigten mir Angst einjagen?

Oder glaube ich,
um meine Seele zu retten –
oder
weil ich besser sein will als die anderen?

Herr,
laß es geschehen,
dass ich glaube,
weil es dich gibt.

Material:

Ulrich Bohlken (Juli 2003)

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