Regenmassage

Zwei bis 6 Teilnehmer*innen massieren zur Vorgabe der Spielleitung eine*n vor ihnen Liegende*n.

Die Spieler*innen finden sich in Gruppen mit maximal 6 Teilnehmer*innen zusammen (nach Geschlechter getrennte Gruppen, sind bei dieser Übung zu empfehlen).

Die Gruppen verteilen sich im Raum und wählen eine*n Freiwillige*n aus, der oder die massiert wird und sich auf den Bauch auf eine Decke legt.
Die anderen Gruppenmitglieder setzen oder knien sich im Kreis um den/die Liegende*n, hierbei sollten jeweils zwei Personen vor den Beinen und zwei weitere vor dem Rücken des Liegenden platziert sein.
Der oder die Spielleitung wartet solange, bis alle bereit sind.

Nun beschreibt er/sie eine Situation.
Beispiel: „Man liegt mit dem Bauch auf einer Wiese und döst. Plötzlich ziehen dunkle Wolken am Himmel auf und es beginnt zu regnen.“
Jetzt beschreibt der oder die Helfer*in einige unterschiedliche Regenarten. Beginnend mit leichtem Nieselregel, beginnen die Teilnehmer*innen leicht mit den Fingerspitzen auf dem Rücken und Beinen des Liegenden zu tippen. Dann kommt es zu dicken Regentropfen, hierbei tippt man etwas kräftiger mit zwei Fingern auf den Körpern. Bei Regenschauen bzw. Wind streicht man mehrmals mit der flachen Hand vom Rücken nach hinten über die Beine.

Nach einiger Zeit und Wiederholungen in unterschiedlicher Reihenfolge, kommt die Sonne wieder hervor und somit legen die Teilnehmer flach ihre Hände auf den Rücken und Beine des/der Liegenden und lassen sie dort ruhen.>

Jetzt können die Plätze getauscht werden und es wird von vorn begonnen.

Jan Singelmann

Warnung

Spiele und Entspannungsübungen mit großer körperlicher Nähe, bergen ein Missbrauchsrisiko und dürfen
nur auf freiwilliger Basis durchgeführt werden.

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